Zu viel Fett und massig Kalorien – Finger weg von diesen vier Käsesorten

Sep 07, 2018 by apost team

Ernährungswissenschaftler sind überzeugt: Käse ist wichtig für eine gesunde Lebensweise. Allerdings ist nicht jede Käsesorte gut für Dich.

Am besten kein Scheiblettenkäse

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Streng genommen sollte man einen derartigen Käse gar nicht als Käse bezeichnen, denn er beinhaltet leider als krebserregend geltende Phosphate. Das geht gar nicht. Vorsicht ist besonders bei dem Käse auf Cheeseburgern in Fast-Food-Restaurants geboten.

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Am besten kein Käse, der fettreduziert ist

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Wenn ein Lebensmittel mit Fettreduktion zum Kaufen animiert, sollten die Alarmglocken angehen. In den meisten Fällen sind dann Zusatzmittel enthalten, die das Fett aufwiegen, allerdings die Gesundheit gefährden.

Am besten kein Käse, der natriumreduziert ist

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Vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika ist dies legal, leider aber auch großer Quatsch. Dies betrifft auch Nahrungsmittel, die fett- oder zuckerreduziert sind. Sobald die Hersteller eine Zutat wegtun, wird sie an anderer Stelle mit einem so genannten Zusatzstoff aufgefüllt.

Am besten kein gesüßter Frischkäse

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Frischkäse selbst ist in Ordnung. Aber wenn er voller weißem Zucker ist, ist es besser, ihn gar nicht zu verzehren und besser zu verzichten. Gesüßter Käse beinhaltet Zucker und Süßstoffe wie zum Beispiel Aspartam, das unter Verdacht steht, Krebs zu erregen.

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Dahingegen kannst du bei Hüttenkäse, Parmesan und Schweizer Käse wie Emmentaler ruhigen Gewissens beherzt zugreifen. Hüttenkäse verfügt über jede Menge gesunder Proteine und ist außerdem kalorienarm. Der Parmesan, den man über Nudeln mit Tomatensoße streut, ist unbedenklich und gibt allen Speisen eine tolle Nuance und Geschmacksrichtung. Schweizer Käse mit AOP-Siegel gewährleistet, dass dieses Nahrungsmittel ausschließlich in einer gewissen Region produziert wird und das biologisch einwandfrei. Bio Käse hat 62 % mehr gesunde Omega-3-Fettsäuren als andere Käsearten. Auch gibt er viel Kalzium und Protein.

Schmelzkäse wie der bereits erwähnte Scheiblettenkäse ist schlecht für den Magen und die Verdauung. In den 50er Jahren war dies noch gänzlich unbekannt und viele aßen Toast Hawaii mit Ananas und Schinken. In der Zeit wusste man noch nicht, dass die Phosphatsalze die Gesundheit unter Umständen maßgeblich schädigen können. Fakt ist, dass der menschliche Organismus auf Phosphat angewiesen ist, vor allem für den Stoffwechsel und die Muskeln.

Phosphat ist auch für Zähne und Knochengerüst wichtig. Phosphat kannst Du über dein Essen aufnehmen. Besonders in Nahrungsmitteln wie Fleisch, Hülsenfrüchte und Nüssen ist viel Phosphat drin. Allerdings kommt davon nur circa die Hälfte in den Blutkreislauf.

Schmelzkäse ist schädlich, weil er krankmachende Phosphate enthält

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Dumm bloß, dass die artifiziell beigemischten Phosphate nicht natürlich sind. Die künstlichen Phosphate sind frei löslich und können vom menschlichen Körper komplett aufgenommen werden. Das ist aber nicht gut, denn das verändert die Gefäße, schlimmstenfalls fördert dies Schlaganfälle und Herzinfarkte. Zudem ist man auch anfälliger für Osteoporose, die Knochen werden instabil. Auch altert der Organismus schneller. Besonders Leute mit Nierenbeschwerden sind davon noch eher betroffen, da sie das Phosphat nicht über den Urin loswerden. Ebenso ist es möglich, das die Phosphate bei gesunden Menschen den Blutgefäßen am Herzen schaden. 

Ernährungswissenschaftler empfehlen deshalb, möglichst frisch zubereitete Lebensmittel zu essen. Außerdem sollten die Phosphate besser gekennzeichnet werden. Es gibt unterschiedliche Bezeichnungen, zum Beispiel Schmelzsalze, Stabilisatoren oder Konservierungsstoffe. Phosphate verbergen sich auch hinter einer E-Nummer. Vor allem solltest Du im Hinterkopf behalten, dass Schmelzkäse nicht so gut ist.

Was denkst Du über diese Käsesorten, gehören sie zu Deinen täglichen Lebensmitteln, oder wusstest Du bereits, dass es auch Käse gibt, der nicht so gesund ist? Zeig diesen Artikel auch Deinen Freunden, damit auch sie sich informieren können!