Vier Frühstücksregeln, die Dir beim Abnehmen helfen
Nov 28, 2018 by apost team
Ja, wir wissen alle, dass das Prinzip von Abnehmen folgendes ist: Mehr verbrennen, als man isst. So sollen mithilfe von Sport und gesunder Ernährung die Pfunde purzeln und wir fühlen uns besser und leben gesünder. Wer jetzt aber denkt, dass das Kaloriensparen beim Frühstück angesagt ist und deswegen nur eben schnell ein Kaffee getrunken wird, bevor der Tag startet, der irrt sich gewaltig.
Es ist tatsächlich so, dass die erste Mahlzeit des Tages einen riesigen Einfluss darauf hat, wie unser Stoffwechsel und unser Blutzuckerspiegel sich verhalten. Unser Frühstück sorgt also dafür, dass das alles optimal verläuft.
Und wenn Du jetzt schon darüber nachdenkst, wie Du Dein Müsli qualvoll herunter würgen musst: Nein, es geht auch anders. Müsli ist hier definitiv nicht das sinnvollste Frühstück. Wir haben für Dich die vier Bausteine aufgezählt, aus denen Dein Frühstück bestehen sollte. Lies also hier, wie Du mithilfe Deines Frühstücks besser und gesünder abnehmen kannst.
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Baustein Nr.1: Eiweiß
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Mehrer Studien haben es bereits bewiesen und beweisen es auch immer wieder auf's Neue: Ein eiweißreiches Frühstück führt dazu, dass wir uns länger satt fühlen und über den Tag einfach weniger Appetit und vor allem keine Heißhungerattaken haben. Darüber hinaus ist Eiweiß wichtig für unseren Muskelaufbau und für unseren Stoffwechsel. Der Idealwert für Frauen beim Frühstück sind 20 Gramm des Proteins. Das kannst Du in Form von Eiern oder Eiweißpulver tun aber auch durch Nüsse oder griechischen Yoghurt bekommst Du die nötige Dosis. Wenn Du gerne Müsli isst, dann empfehlen wir Dir, die Haferflocken gegen Quinoa zu tauschen.
Baustein Nr.2: Ballaststoffe
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Dadurch, dass Du Ballaststoffe zu Dir nimmst, verlangsamst Du den Prozess der Verdauung. So fühlst Du Dich schlussendlich länger satt und bekommst auf lange Sicht nicht so schnell wieder Hunger. Natürlich eignen sich Vollkornprodukte super, aber auch Beeren, Birnen und Äpfel sind Obstsorten voller Ballaststoffe. Als Gemüse eignen sich Erbsen, Möhren und Brokkoli.
Baustein Nr.3: Gemüse
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Wenn Du ein Schokolade-auf-Toast-Liebhaber sein solltest, dann wirst Du diese Nachricht nicht unbedingt mögen, aber Ernährungsexperten empfehlen tatsächlich, dass die Hälfte Deines Frühstücks aus Gemüse bestehen soll. Das klingt natürlich erst einmal etwas ungewohnt und wir denken direkt daran, morgens an einem Brokkoli rumzuknabbern, aber so schlimm ist es nicht.
Du kannst super einfach Gemüse wie Paprika, Karotten oder Zucchini essen. Zum Beispiel klein geschnitten in einem leckeren Omelette. Ein grüner Smoothie mit Spinat, Gurke oder Sellerie klingt auch gar nicht mehr so abwegig zum Frühstück. Dir sind die Möglichkeiten offen, aber wichtig ist: Gemüse sollte ab sofort einen Platz auf Deinem Frühstücksteller haben.
Baustein Nr.4: Gesunde Fette
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Gesunde Fette sind ebenfalls dazu da, unsere Verdauung zu verlangsamen und uns somit das Gefühl zu geben, länger satt zu sein. Dadurch, dass die Energie durch gesunde Fette gleichmäßiger abgegeben wird, fühlst Du Dich über einen längeren Zeitraum fit, vor allem morgens geben Dir gesunde Fette Power. Du findest diese Fette in Lebensmitteln wie Nüssen, Leinsamen oder Chia. Auch ein Avocado-Toast bringt Dir viele gesunde Fette.
Was sagst Du zu unseren vier Frühstücks-Bausteinen? Findest Du sie sinnvoll oder doch eher unnötig? Hast Du momentan eine Freundin oder einen Freund, der auf Diät ist und sein oder ihr Frühstücksverhalten noch einmal überdenken sollte? Zeige ihm oder ihr diesen Artikel, damit das Frühstück ab sofort nicht nur aus einer Tasse Kaffee besteht.