Tolle Rezeptideen: Abnehmen mit Rosenkohl

Nov 29, 2018 by apost team

Low-Carb ist nicht nur super „In“ was Diäten angeht, sondern auch bei der Mehrheit wirklich wirksam, um Fett loszuwerden. Die Frage ist nur immer: Was soll man essen? Was ist arm genug an Kohlehydraten, damit der Speck von den Hüften schmilzt?

Rosenkohl!

Rosenkohl ist hervorragend für Low-Carb-Ernährung geeignet, da es auf 100 Gramm Masse, gerade mal 3 Gramm Kohlehydrate enthält. Außerdem ist es mit Vitamin A und C auch noch reich an Vitaminen, enthält Eisen und pflanzliches Eiweiß und hilft dir somit dabei, Dich gesund zu ernähren.

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Was macht es noch so besonders? Die Bitterstoffe! Diese unterstützen Deinen Körper tatkräftig darin, das Fett in Deiner Nahrung aufzuspalten! Vor allem da Low-Carb häufig eine sehr fettreiche Diät ist, ist das noch ein dicker Pluspunkt für Rosenkohl.

Aber was soll man zum Rosenkohl dazu essen?

Eine leckere Soße passt hervorragend zu Rosenkohl. Richtig gemacht ist sie Low-Carb und bildet mit dem Rosenkohl eine köstliche Mahlzeit. Aber auch mit Eiern kann man ihn hervorragend genießen. Entweder als Omelett mit eingebraten, oder einfach zwischen Rührei!

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Im Herbst harmonieren auch Esskastanien mit dem kleinen Kohl und fügen sich gut in Low-Carb-Ernährung ein.

Hier haben wir zwei einfache Rezepte für Dich herausgesucht, wie Du Rosenkohl in Low-Carb-Mahlzeiten einfügen kannst:

Rosenkohl in Senfsoße:

Rosenkohl und Senf passen wie Topf und Deckel. Wieso also nicht einfach beide miteinander vereinen?

Für den Rosenkohl in Senfsoße benötigst Du:

  • 900 Gramm Rosenkohl
  • 400 Milliliter Sahne
  • 5 Esslöffel Senf
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
Und so wird’s gemacht:

Bringe etwas gesalzenes Wasser zum Kochen und gare darin den Rosenkohl, nachdem Du ihn geputzt und eingeschnitten hast. Der Rosenkohl sollte bissfest sein, wenn Du das Wasser abgießt.

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Während der Rosenkohl noch etwas abtropft, kannst Du schon die Sahne erwärmen und den Senf dazugeben. Rühre gut um, damit die Zutaten sich schön vermengen. Mit etwas Salz abschmecken und die Soße so lange kochen lassen, bis sie sämig und deutlich reduziert ist.

Den Topf vom Herd nehmen, den Rosenkohl untermischen und gegebenenfalls noch mal abschmecken. Guten Apetit!

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Rosenkohlomelett:

Da Rosenkohl auch hervorragend zu Eiern passt und mit ihnen eine köstliche Kombination ergeben, hier eine einfache und schnelle Variante, beide zusammen zu einem Omelett zuzubereiten.

Diese Zutaten brauchst Du für das Omelett mit Rosenkohl:

  • 450 Gramm Rosenkohl
  • 8 Eier
  • 10 Esslöffel Olivenöl
  • etwas Pfeffer, Salz und Muskatnuss
Und so machst Du das Rosenkohlomelett:

Schneide ein Stück des Rosenkohlstrunkes ab und entferne die äußeren Blätter. Putze die Röschen noch und dünste sie dann in einer Pfanne. Als Fett empfehlen wir Olivenöl, Du kannst aber auch jedes andere Öl verwenden.

Dünste den Rosenkohl in 2 Esslöffel Öl und 4 Esslöffel Wasser für etwa 12 Minuten, bis die Röschen bissfest sind. Schmecke die Röschen danach mit Salz, Muskatnuss und Pfeffer ab.

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Wenn die Röschen fertig sind, musst Du die Eier mit einem Schneebesen verquirlen und in einem Topf mit Pfeffer und Salz erhitzen. Nimm eine saubere Pfanne, gebe in diese 2 Esslöffel Öl und schöpfe etwa ein Viertel der Eimasse ab. Gib diese in die heiße Pfanne und warte, bis das Ei etwas gestockt ist.

Dann kannst Du ebenfalls ein Viertel des Rosenkohls, auf das Ei geben. Brate das Omelett, bis das Ei komplett gar ist und wiederhole das Ganze, Du vier Omeletts hast.

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Danach: Schmecken lassen!

Magst Du Rosenkohl oder gehörst Du zu denen, die ihn nicht gern auf dem Speiseplan sehen? Mit diesen tollen Rezeptideen sollte Rosenkohl wirklich jedem schmecken! Zeige die Rezepte doch auch Deinen Freunden - egal ob Rosenkohlfan oder Skeptiker!