Prinz Harry verkündet, dass er sich nicht "derart einschüchtern lassen wird, das Spiel zu spielen, das zum Tod" seiner Mutter Diana geführt hatte
Okt 26, 2019 by apost team
Letztes Wochenende veröffentlichte der britische Sender ITV einen Dokumentarfilm zu Prinz Harrys und Meghan Markles Afrikareise, mit dem Titel "Harry & Meghan: An African Journey”, für die das königliche Paar Journalisten eingeladen hatte, sie auf ihrem 10-tägigen Trip im Süden des Kontinents zu begleiten.
In der Dokumentation sind beide Sussexes zu sehen, wie sie ungekünstelt und ehrlich über ihren persönlichen Kampf mit der Skrupellosigkeit reden, mit der sie die britische Boulevardpresse behandelt. Dies hatte dazu geführt, dass sie Anfang des Monats rechtliche Schritte einleiteten.
Meghan, Prince Harry (2019), (Samir Hussein/WireImage via Getty Images)
In einem Interviews, das in der Dokumentation gezeigt wird, verkündet Prinz Harry, dass er sich "nicht derart einschüchtern lassen wird, das Spiel mitzuspielen", von dem er der Meinung ist, dass es zum tragischen Tod seiner Mutter Diana, der Prinzessin von Wales, geführt hatte.
"Ich werde mich nicht derart einschüchtern lassen, das Spiel zu spielen, das meine Mutter getötet hat", sagte er, wie von ABC Australia zitiert. "Alles, was sie durchgemacht hat und was ihr passiert ist, ist noch jeden Tag präsent, und das liegt nicht daran, dass ich paranoid bin. Das liegt daran, dass ich einfach nicht möchte, dass sich die Vergangenheit wiederholt."
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Der Herzog von Sussex sprach offen über seinen laufenden Kampf mit den Medien und er gab zu, dass der Tod seiner Mutter 22 Jahre später noch immer eine "offene Wunde" ist.
“Ich denke, wenn man Teil dieser Familie ist, in dieser Rolle und in diesem Job steckt, jedes Mal wenn ich eine Kamera sehe, jedes Mal, wenn ich das Klicken höre, jedes Mal wenn ich das Blitzlicht sehe, wirft mich das sofort zurück", sagte Prinz Harry.
"Also in Anbetracht dessen, ist das die schlimmste Erinnerung an ihr Leben im Gegensatz zu der besten", fügte er hinzu.
The Duchess of Sussex reveals she was warned not to marry Prince Harry because 'British tabloids will destroy your life' #HarryAndMeghan https://t.co/GWs5KfuovM pic.twitter.com/SmUl3ofSnd— ITV News (@itvnews) October 20, 2019 '>
Meghan Markle sprach auch offen über ihren eigenen Kampf im Umgang mit der angreifenden britischen Presse, und sie sagt: "Es ist hart."
"Ich glaube nicht, dass irgendjemand das verstehen kann, aber ganz ehrlich, ich hatte keine Ahnung, was an dieser Stelle vielleicht schwierig zu verstehen ist", gab sie zu. "Aber als ich meinen jetzigen Ehemann das erste Mal traf, waren meine Freunde wirklich glücklich, weil ich so glücklich war. Dennoch sagten meine britischen Freunde zu mir 'Ich bin sicher, dass er großartig ist, aber du solltest es nicht tun, denn die britische Boulevardpresse wird dein Leben zerstören.'"
Prince Harry, Meghan Markle (2017), (Chris Jackson/Chris Jackson Colection via Getty Images)
Anfang des Monats hatte die Herzogin von Sussex rechtliche Schritte gegen das in Großbritannien ansässige Medienunternehmen Associated Newspapers eingeleitet. Sie zitiert "Missbrauch von persönlichen Daten, Urheberrechtsverletzung und Verstoß gegen das Datenschutzgesetz 2018" als ihre Klagen gegen die Verlage.
Ihr Ehemann, der Herzog von Sussex, veröffentlichte sofort ein Statement für die Öffentlichkeit, in dem er die "rücksichtslose Kampagne" verurteilt, die die britische Boulevardpresse gegen seine Frau führt. Er stellt auch Vergleiche zu seiner verstorbenen Mutter Diana, der Prinzessin von Wales, an.
Princess Diana (1983), (Anwar Hussein/WireImage via Getty Images)
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