"Pingelige" Regelung zu Toiletten-Pausen verursacht Empörung unter Eltern

Sep 24, 2019 by apost team

Kinder kommen nicht immer mit ihren Lehren zurecht und Lehrer, wie alle Menschen, sind nicht perfekt. Manchmal machen sie desaströse Fehler, die die Eltern zornig machen. Kürzlich hatte die "pingelige" Benachrichtigung einer Lehrerin über Toiletten-Pausen für erheblichen Aufruhr gesorgt.

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In der Aspire Hanley Mittelschule in Memphis, Tennessee, entschied eine Lehrerin eine Badezimmer-Richtlinie zu entwerfen, die für ihre Klasse gilt. Wie Fox News berichtete, erhielten die Schüler eine Notiz, die als Pass dafür fungierte, das Zimmer verlassen zu dürfen, um die Toilette zu benutzen. Die Notiz offenbarte, dass die Schüler nur zweimal im Monat während des Unterrichts auf die Toilette gehen durften. Sobald der Zettel zeigt, dass die beiden Pässe aufgebraucht sind, gibt es keine weiteren Entschuldigungen, aus welchem Grund auch immer, außer es liegt eine medizinische Ursache zugrunde, die von einem Arzt bestätigt werden muss.

Die Eltern waren empört über diese Benachrichtigung. Wodurch war die Regelung der Lehrerin gerechtfertigt? Nutzten die Schüler ihre Toiletten-Pausen aus, oder handelte es sich um eine willkürliche Entscheidung?

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Laut Fox News existiert eine solche Regel in der Schulordnung nicht. Keiner der Vorgesetzten der Lehrerin hatte irgendetwas damit zu tun. Eltern und Schüler waren mit Sicherheit nicht in den Prozess mit einbezogen worden. Die anderen Angestellten können natürlich verstehen, warum die Eltern über eine solche Nachricht verärgert sind. Die Schüler könnten unangenehm leiden, wenn sie nicht die Toilette aufsuchen dürfen.

Was die Eltern noch mehr aufbrachte war die Ansicht, dass die Schüler, die die Toilette öfter als die erlaubten zwei Male aufsuchen mussten, mit Strafmaßnahmen rechnen mussten. Das Aufsuchen der Sanitäranlagen könnte in Nachsitzen enden! In der Benachrichtigung war auch eine "Klausel", die darauf hinwies, dass die Lehrerin die Toiletten-Pause verweigern könnte, auch wenn die beiden erlaubten Nutzungen noch nicht aufgebracht waren.

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Die Ansicht, die in der Benachrichtigung ausgedrückt wird, scheint sehr veraltet zu sein. Dieser altmodische Lehransatz passt nicht in die heutige Zeit. Ein verärgerter Elternteil postete die Notiz auf Facebook, wo die ganze Welt sie sehen konnte. Die Leute sahen auch, dass die Lehrerin sogar das Wort "pingelig" benutzt hatte, um sich selbst zu beschreiben.

Durch den Facebook-Beitrag wurden auch Beiträge auf Twitter verursacht. Schon bald erfuhren mehr und mehr Leute in der Gemeinde von dieser lächerlichen Notiz. Der Schulleiter versprach den Fall zu untersuchen. Die öffentliche Aufmerksamkeit, die durch die Beiträge in den sozialen Medien verursacht worden war, trug wahrscheinlich zu dieser Entscheidung bei. Hoffentlich wird diese bizarre Regelung schon bald wieder abgeschafft.

Was würdest Du tun, wenn Dein Kind eine so merkwürdige Benachrichtigung von seiner Lehrerin mitbringt? Teile uns Deine Gedanken unten in den Kommentaren mit.