Phubbing ist ein Beziehungskiller - Du machst es bestimmt auch
Okt 04, 2018 by apost team
Ein romantischer Abend mit dem Liebsten oder ein Date mit einer liebgewonnenen Person. In beiden Situationen sollten die Augen aufeinander gerichtet werden. Allerdings kommt es immer wieder vor, dass einer der Personen auf sein Handy guckt, um Nachrichten oder News nachzusehen.
Dabei handelt es sich um Phubbing und steht auf dem ersten Platz im Bereich der Beziehungskiller.
Ein kurzes prüfen der Kanäle und der Abend ist ruiniert. Doch nicht nur soziale Netzwerke, sondern auch das Schreiben von SMS können abstoßend für den Gegenüber sein. Du schenkst dadurch Deinem Partner keine Aufmerksamkeit und wirst dies schnell zu spüren bekommen.
Basis für eine Beziehung
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Eine Beziehung kann nicht funktionieren, wenn der Fokus auf andere Sachen liegt. Das muss nicht immer nur das Handy sein, sondern kann auch etwas mit dem Freundeskreis, der Arbeit oder dem Hobby zu tun haben. In einer Beziehung solltest Du dem Partner zuhören und ihm genügend Aufmerksamkeit schenken. Das ist die Basis für eine gut funktionierende Beziehung. Sollte sich Dein Partner nicht ernst genommen fühlen, kann es schnell zu einem Problem werden. Keiner will an zweiter Stelle hinter dem Smartphone sein. Der Partner wird vermutlich unglücklich werden und nach wiederholtem Ignorieren das Weite suchen.
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Phubbing: Surfen wird bestraft
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In Zeiten des digitalen Zeitalters kommen wir ohne Smartphones nicht mehr auf. Sie begleiten Dich am Morgen, während der Arbeit und beim Schlafengehen. Deswegen schauen immer mehr Personen auf ihr Handy, anstatt dem Partner die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken. Für dieses Phänomen wurde mittlerweile der Begriff "Phubbing" ins Leben gerufen. Es setzt sich aus den englischen Wörtern "phone" und "snubbing" zusammen.
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Phubbing kann sich negativ auf die Beziehung von zwei Menschen auswirken. Zunächst konnte man feststellen, dass Phubbing in alltäglichen Situationen nicht als Störung wahrgenommen wurde. Anders sah es im Bereich von Liebe und Beziehung aus. Sobald sich der Partner aufgrund des Smartphones vernachlässigt fühlte, kam es zu Streit und Konfrontationen.
Demzufolge nahm die Zufriedenheit innerhalb der Beziehung ab und Luft machte sich breit. Derartige Unzufriedenheit hatte sogar einen Einfluss darauf, ob der Partner die Beziehung beenden will oder nicht. Im Grunde genommen steht der Gegenüber an zweiter Stelle. Es erhöht das Depression-Level und wirkt sich negativ auf die andere Person aus.
Ergebnis mit Vorsicht genießen
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Generell solltest Du Dein Handy in bestimmten Situationen öfter aus der Hand legen, um Deinen Gegenüber nicht zu vernachlässigen. Keiner möchte bei einem Date oder in einer Beziehung an zweiter Stelle stehen. Mit dem sogenannten Phubbing wird der Gegenüber ignoriert und vernachlässigt. Demzufolge sind Trennungen nicht auszuschließen.
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Phubbing ist ein neues Phänomen, welches vor allem mit dem Smartphone zu tun hat. Heutzutage benutzen wir unser Smartphone in jeder Situation. Doch in manchen Situationen hat das Handy nichts am Tisch zu suchen. Ein gutes Beispiel ist bei einem Date oder innerhalb einer Beziehung. Wer vorzugsweise mit seinem Smartphone spielt, vernachlässigt seinen Gegenüber.
Er steht lediglich an zweiter Stelle und wird sich nach einiger Zeit fragen, ob der Gegenüber es wirklich ernst mit ihm meint. Nicht selten scheitern Beziehungen daran. Deswegen sollte die Studie aus Texas ernst genommen werden. Lieber das Handy etwas mehr zur Seite legen als zu wenig. Vor allem bei Dates oder in der Beziehung solltest Du darauf achten.
Wirst Du in Zukunft mehr darauf achten, wie viel Du auf Dein Handy guckst? Mach doch auch Deine Freunde auf das Problem aufmerksam, vielleicht erkenne ein paar, dass sie ein Problem haben und das Handy lieber mal auf Seite legen sollten!