Mutter eines Jungen verlässt wütend die Schule, nachdem Lehrer "ungesunden" Snack weggeworfen hatte
Okt 11, 2019 by apost team
Ein kleiner Junge und seine Mutter lernten beide eine harte Lektion darüber, wie gnadenlos eine Schule bei der strikten Durchsetzung ihrer Regeln sein kann. Damals schickte Elaina Doust ihren Sohn in den Kindergarten der Romeo Dallaire P.S. in Ajax, Kanada. Eines Tages kam er aufgebracht nach Hause, weil sein Lehrer seinen Mittagsimbiss vor der ganzen Klasse weggeworfen hatte.
Wie The Star berichtet, hatte die Schule jede Menge ungesunde Snack verboten, bei dem Versuch, gesundes essen zu fördern. Neben den übliche Verdächtigen (Chips, Cupcakes, Süßigkeiten), durften die Schüler auch gewisse selbst gebackene Dinge nicht mehr mitbringen..
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Was durften sie also mitbringen? Man würde meinen, das ein Snack bestehend aus String Cheese, abgepacktem Saft, salzigen Keksen und/oder Müsliriegeln absolut in Ordnung sein sollten, oder? Aber dem ist nicht so, diese Nahrungsmittel waren auch nicht gestattet. Dennoch wurden die Eltern dazu ermuntert, ihren Kinder ein Mittagessen oder Snack einzupacken, im Rahmen der Bedingungen der Schule.
Dousts Sohn kam eines Tages mit einer Liste, einer Nachricht und einer Geschichte nach Hause. Die Liste und die Nachricht waren für Elaina, in der man ihr mitteilte, welche Lebensmittel sie ihrem Sohn einpacken sollte und welche nicht. Die Geschichte, die ihr Sohn ihr erzählte, passte nicht nur zu der Liste und der Nachricht, sie machte Doust auch sehr wütend. Anscheinend hatte der Lehrer ihres Sohnes vor der ganzen Klasse dessen Bananenbrot weggeworfen. Das Brot wurde als ungesund eingestuft, da es Schokostückchen beinhaltete.
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Doust war aus mehreren Gründen verärgert, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass der Lehrer ihres Sohnes diesen vor der ganzen Klasse bloßgestellt hatte. Er war 4 Jahre alt, was bedeutete, dass er noch sehr sensibel und unerfahren war. Er befand sich noch in einem sehr zarten Alter, in dem er Erwachsenen nicht nur vertraute, dass sie ihn unterrichten, sondern auch, dass sie ihm durchs Leben helfen. Sich von jemandem demütigen zu lassen, dem er bedingungslos vertraute, könnte möglicherweise negative Auswirkungen auf ihn haben.
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Der Schulbezirk stimmte Doust zu. "Es steht nirgendwo in unseren Richtlinien oder Vorgehensweisen geschrieben, dass es unseren Mitarbeitern gestattet ist, einem Schüler das Essen wegzunehmen", sagte James MacKinnon, ein Lehr- und Lernberater der Durham Catholic District Schulleitung zu The Star.
Die Aktion erscheint unnötig grausam - sowohl gegenüber der Mutter als auch dem Kind. Für Doust gab es keine Entschuldigung für das, was der Lehrer getan hatte.
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