Mutter aus Georgia geht mit ihrem Sohn zum Einkaufen in Geschäft für Bedürftige, nachdem sie angab, dass er zu "berechtig" sei
Dez 06, 2019 by apost team
Mobbing ist leider eine nationale Epidemie, da einer von fünf Schülern angibt, schon einmal auf irgendeine Art und Weise zum Opfer geworden zu sein. Das entspricht 20.8% der Kinder im Schulalter, die angeben, dass sie persönlich zu irgendeinem Punkt in ihrem Leben Opfer von Mobbing gewesen sind. Obwohl diese Zahl seit 2005 etwa um 3% gesunken ist, muss immer noch eine Menge daran gearbeitet werden. Deshalb hat eine Mutter aus Georgia es selbst in die Hand genommen, ihren Teil dazu beizutragen, dies zu stoppen.
Cierra Forney aus Braselton, Georgia, hörte, wie ihr Sohn mehr als einmal einige ungerechtfertigte Kommentare machte, über Kinder, die bei Discountern oder Bedürftigen-Geschäften einkaufen müssen. Es schien so, als hätte er eine rechtmäßige Haltung in der Situation, indem er sich benahm, als ob er zu gut dafür wäre, bei Discountern oder Second Hand Läden einzukaufen.
Cierra hieß dieses Verhalten nicht gut und sie wusste, dass sie die Situation berichtigen musste, bevor er diese Schüler noch mehr hänseln würde, als er es vielleicht ohnehin schon getan hatte. Sie dachte sich dann einen Plan aus, der dazu führen würde, das ihr 13-jähriger Sohn mal in die Lage der anderen Kindern versetzt werden würde, um zu sehen, wie das ist.
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Die Mutter nahm ihren Sohn mit in einen örtlichen Laden für Bedürftige und begann ihren Ausflug zu filmen. Sie nahm ein Video von ihrem Sohn auf, wie er durch den Laden ging und Sachen raussuchte, die er schließlich in der Schule tragen würde. Das Video verbreitete sich schließlich im Internet, nachdem die Leute diese demütige Situation sahen, wissend, dass diese Mutter ihren Teil dazu beitrug, der Mobbing-Epidemie ein Ende zu setzen.
Wenn mehr Mütter die Initiative ergreifen würden, um mehr solcher demütigen Erfahrungen für ihre Kinder zu kreieren, dann würden vielleicht weniger Schüler melden, dass sie Opfer von zukünftigen Schikanen werden. Kinder, die in Armut aufwachsen, sind oft mehr betroffen, da sie nicht immer die neuesten Kleider und Accessoires haben können. Den Kindern beizubringen, mitfühlend gegenüber anderen weniger gut situierten Schülern zu bleiben, ist ein essenzieller Teil bei der Erziehung produktiver Bürger. Erzähle Deinen Freunden von dieser verbreiteten Geschichte, um zu sehen, wie sie darüber denken, dass diese Mutter einen Standpunkt gegen das Mobbing vertritt.
Findest Du, dass dies die richtige Bestrafung für Cierra Forneys Sohn war? Wird er aus seinen Fehlern lernen? Lass es uns in den Kommentaren wissen und stelle sicher, dass Du diesen Artikel weiterverbreitest. Wir müssen dem Mobbing ein Ende setzen!