Mit diesen Tipps wird Hackfleisch lecker und saftig

Nov 27, 2018 by apost team

Hackfleisch kannst Du in der Küche vielfältig einsetzen. Nachfolgend ein paar Tipps, wie Du mehr Abwechslung auf deinen Speiseplan bringst und vor allen Dingen, wie die Speisen mit Hackfleisch locker und saftig bleiben.

Sicher hast Du auch schon den öfteren würzige Hackbällchen oder den herzhaften Hackbraten auf den Tisch gebracht. Manchmal kommt es allerdings vor, dass die Speisen irgendwie trocken schmecken und du wünscht dir etwas mehr Saftigkeit.

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Nussig durch Haferflocken

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Beim Kuchenbacken sind Haferflocken ein echter Segen, warum also nicht auch beim Hackbraten. Zu 500 Gramm Hackfleisch mische einfach zwei bis drei Esslöffel blütenzarte Haferflocken. Dadurch wird die Hackmasse aufgelockert, sie bleibt saftig und das Beste, der Hackbraten bekommt eine nussige Note.

Feiner Geschmack mit Paniermehl

Solltest du einmal keine altbackenen Brötchen oder Brot zu Hause haben, dann kannst du auch Paniermehl verwenden. Lasse das Paniermehl in etwas Wasser oder Sahne quellen und drücke es dann eventuell aus, damit nicht zu viel Flüssigkeit in den Hackteig kommt. Für 500 Gramm Hackfleisch reichen in der Regel 2 Esslöffel Paniermehl vollkommen aus.

Klassische Variante mit Brötchen

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Hierzu kannst du Brötchen, Toastbrot oder auch Graubrot in etwas Wasser, Milch oder Brühe einweichen. Nach dem Einweichen musst du die Masse gut ausdrücken. Zum Einweichen nimmst du am Besten Brot oder Brötchen vom Vortag, denn die geben der Hackmasse eine gute Struktur. Für 500 Gramm Hackfleisch benötigst du ein Brötchen oder etwa 50 Gramm Toast- oder Graubrot.

Kartoffeln für die nordische Variante

Bereite dein Hackfleisch doch einmal wie die Russen oder die Skandinavier zu. Dazu musst du pro 500 Gramm Hackfleisch eine gekochte und zerdrückte Kartoffel unter die Hackmasse kneten. Diese Variante hat gleich zwei Vorteile. Zum einen lockert sie die Masse auf und zum anderen sorgt sie für die gute Bindung der Hackfleischmasse.

Reis für die mediterrane Variante

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Im letzten Urlaub hast du die Hackfleischgerichte geliebt. Hol dir doch die Erinnerung zurück auf den Tisch. Diese Variante eignet sich sehr gut für alle Hackfleischgerichte mit gefülltem Gemüse und andere südländische Spezialitäten. Und es geht einfacher, als du denkst. Unter die Hackmasse mit einem Gewicht von 500 Gramm knetest du zum Schluss eine Tasse gekochten Reis. Dieser lockert die Hackmasse sehr gut auf.

Mehr Frische mit Quark

Ein frisches Gericht mit Hackfleisch bekommst du, wenn du unter 500 Gramm Hackfleisch drei bis fünf Esslöffel Magerquark rührst. Du solltest hier nicht unbedingt zu Quark mit der höchsten Fettstufe greifen, denn dieser macht die Hackmasse zu weich. Das Resultat wäre, dass Hackbällchen oder auch der Hackbraten beim Garen unter Umständen auseinanderfallen würden.

Tipps zum Verarbeiten von Hackfleisch

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Deine Hände beim Kneten der Hackmasse bleiben sauber, wenn du alle Zutaten in einen großen Gefrierbeutel gibst und diesen dann ordentlich durchknetest.

Damit Hacksteaks gleichmäßig garen, kannst du in die Mitte ein kleines Loch stechen. Die Wärme kann so von innen nach außen gelangen und alles gart gleichmäßig. Am Besten brätst du die Hacksteaks bei 200 Grad für ca. 20 Minuten.

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Du möchtest Fett sparen, dann verwendet doch einfach Putenhack anstatt das gemischte Hackfleisch. Gibst du ein paar Möhrenraspel unter die Hackmasse, dann bleibt diese saftig, ohne dass der Geschmack darunter leidet.

Du hast jetzt Lust auf einen saftigen Hackbraten bekommen? Dann solltest Du sofort frisches Hackfleisch beim Metzger Deines Vertrauens kaufen und dann Deiner Kreativität freien Lauf lassen und einen leckeren Hackbraten kreieren. Zeige diesen Artikel auch deinen Freunden und probiert die Tipps und Zutaten zusammen aus!