Mit diesem cleveren Lebensmittel-Trick hast Du am Ende des Monats noch Geld übrig
Okt 12, 2018 by apost team
Zugegeben: Nahrungsmittel kosten Geld, vor allem auch Gemüse und Obst. Was aber, wenn es noch günstiger geht, weil man die frischen Lebensmittel nicht mehr kaufen muss, sondern selbst zu Hause ziehen und ernten kann? Und jeder, ja wirklich jeder, hat die Möglichkeit dazu, so seine Ausgaben monatlich zu verringern.
Gemüse- und Obstbeet auf der Fensterbank
Frisches Gemüse und Obst unmittelbar aus dem Garten? In diesen Genuss kommt nicht jeder. Jedoch hat man eine Möglichkeit mit einem Anbau in den heimischen vier Wänden.
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Draußen ist Gärtnern eine schöne Sache. Wer allerdings nicht über einen Garten verfügt oder davor zurückschreckt, sofort einen Schrebergarten zu pachten, kann es gleich vergessen. Der Traum von dem selbst gezogenen Gemüse braucht daher nicht ausgeträumt sein. Es ist möglich, auf der Fensterbank sofort frische Köstlichkeiten anzubauen. Und dafür braucht man tatsächlich nicht einmal einen Balkon.
Eines ist beim selbst angebauten Obst und Gemüse sicher: Man weiß ganz genau, was drin ist und was nicht. Rückstände von Pestiziden und anderen Pflanzenschutzmittel? Aber ganz bestimmt nicht. Eine andere schöne Sache ist die Pflügdauer. Im Außenbereich müssen die Gewächse mit den Wetterverhältnissen klarkommen, während auf der Fensterbank die Verwandten wohlbehütet wachsen. Bei einer sonnigen Stelle und guter Pflege hat man sogar die Möglichkeit, einige Ernten einzufahren.
Welche Pflanzen man im eigenen Haushalt ziehen kann
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Tomaten: Für das behütete Aufziehen sind sie sehr gut geeignet, weil sie den Regen eh nicht gerne mögen. Sie brauchen einen ausreichend großen Topf, der am besten mindestens zehn Liter fasst. Dieser sollte nährstoffreiche Erde enthalten, welche auch hin und wieder zu düngen ist. Zudem ist es wichtig, dass Tomaten an einem sonnigen Platz gedeihen.
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Zwiebel- und Lauchgewächse: Bärlauch, Knoblauch und Frühlingszwiebeln und alle weiteren würzigen Vertreter können ebenso hervorragend auf dem Fensterbrett gezogen werden. Hier sollte die Erde humusreich und locker sein. Mit einem Abstand von bis zu zehn Zentimetern empfiehlt es sich, die Gewächse zu pflanzen.
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Radieschen: In der Kultur mit den Zwiebel- und Lauchgewächsen sowie Karotten vertragen sie sich gut. Es ist möglich, alle drei ohne Bedenken zusammenzusetzen und gedeihen zu lassen. Das Wunderbare: Nach vier bis sechs Wochen können schon die ersten Radieschen geerntet werden. Diese lassen sich ebenso bei genügend Licht das gesamte Jahr nachziehen.
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Bohnen und Erbsen: Selbst die zwei Gemüsesorten können hervorragend daheim auf der Fensterbank angebaut werden. Im Optimalfall werden dafür tiefe, mit humusreicher Erde gefüllte Blumentöpfe benötigt. Weil die Pflanzen gerne etwas klettern, brauchen sie ebenso den richtigen Halt. Hierfür eignen sich Stangen als Kletterhilfen. Jedoch ebenso gespannte Fäden können hier zum Einsatz kommen.
Man hat die Möglichkeit, diese noch um den Fensterrahmen zu spannen, und hat damit noch eine herrliche Dekoration.
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Gurken: Für das grüne Gemüse braucht man einen sehr großen Blumentopf, nährstoffreiche und luftdurchlässige Erde sowie einen Sonnenplatz am Fensterbrett. Selbstverständlich schadet Düngen dem Wachstum auch nicht, solange es alle zwei Wochen stattfindet. Mit einer Rankhilfe wächst die Pflanze Richtung Decke und wird in ihrem Halt unterstützt.
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Erdbeeren: An der Sonne wachsen Erdbeeren fast von selbst. Sie sind nicht wirklich pflegeaufwendig. In regelmäßigen Abständen brauchen sie Wasser sowie hin und wieder biologischen Dünger. Wie die meisten Pflanzen mögen sie keine Staunässe.
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Passionsfrucht: Die Passionsfrüchte gelten als die wahren Pflanzen für Einsteiger. Sie brauchen tatsächlich nicht so viel Pflege. Zudem mögen sie es warm und sonnig. Deswegen sollten sie einen Fensterplatz mit einigen Stunden an Sonneneinstrahlung erhalten. Jedoch benötigt diese exotische Frucht Platz, weil sie bei hervorragender Pflege richtig wachsen kann.
Man muss sie reichlich gießen und jede zweite Woche mit einer Dünger-Kur verwöhnen. Die Früchte sind reif zu ernten. Man erkennt diese an deren kräftigen Farbe, die je nach Sorte violett, rot oder braun sein kann.
Was denkst Du über diesen Artikel? Vielleicht hast Du ja jetzt mit diesen Anregungen Lust bekommen, Obst und Gemüse bei Dir daheim anzubauen. Probier es doch mal aus! Und wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, kannst Du ihn gerne auch Deinen Freunden zeigen.