Mann führt 18-stündige Konversation, direkt nachdem er aus einem 7-Jahre langen Koma erwacht war

Okt 09, 2019 by apost team

Es war eine gewöhnliche Nacht, Ende September 1988, als Gregory Dockery, Streifenpolizist und Vater von zwei Jungen, zu einem Fall von häuslicher Gewalt gerufen wurde. Er zog seine Uniform an und wurde später direkt in den Kopf geschossen, was dazu führte, dass er 20% seines Gehirns verlor. Leider fiel er danach in ein jahrelang anhaltendes Koma.

Dann passierte etwas unerwartetes

Eines Tages wachte er auf und redete 18 Stunden lang ununterbrochen, ein Jahr später verstarb er dann, so Oprah. Obwohl dies für einen Mann, der so viel hatte, für das es sich zu leben lohnte, eine Tragödie ist, ist diese Geschichte sehr ergreifend.

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Ein vegetativer Zustand

Er lag sieben Jahre lang im Koma. Seine Familie, die aus seiner Ex-Frau, seinen Söhnen, seinem Bruder, seiner Schwester sowie seiner Mutter besteht, verlor nie die Hoffnung. Sogar als er nur für eine kurze Zeit erwachte, wollten sie eine letzte Chance haben, ihm zu sagen, wie sehr sie ihn liebten und auch ihm die Chance geben, seinen nun älteren Söhnen ein letztes Mal zu sagen, dass er sie liebte. Kurz vor dem Ende bekam er jedoch plötzlich eine Lungenentzündung.

Er war so viele Jahre lang in einem "eingesperrten" Zustand gewesen, so berichtet die Time, dass die Ärzte und die Familie darüber nachdachten, ob es das richtige war, ihn weiter am Leben zu erhalten. Sie erwägten die Maschinen entweder abzuschalten und ihn friedlich sterben zu lassen, oder eine sehr riskante Gehirnoperation durchzuführen, die er wahrscheinlich nicht überleben würde. Bevor sie jedoch eine Entscheidung treffen konnten, wachte Gregory wie durch ein Wunder auf. Und er war nicht nur wach, er war auch sehr munter und gesprächig.

Ihr letzter Tag

Nach dem Vorfall gab die Familie 1996 bei Oprah Winfrey ein Interview und erzählte, was geschehen war. Seine Schwester hatte den ersten Kontakt mit ihm. Gregory antwortete auf eine Frage, die sie ihm gestellt hatte. Sie riefen dann seinen Bruder an, der ihn begrüßte, als ob es sich um einen gewöhnlichen Anruf handelte und nichts geschehen sei. Schon bald verbreitete sich die Nachricht beim Rest der Familie und sie versammelten sich alle in seinem Zimmer, um mit ihm zu sprechen, da sie nicht wussten, wie viel Zeit ihm blieb, bevor er wieder ins Koma fallen würde.

Sie bekamen, was sie sich gewünscht hatten, ein letztes Gespräch. Sie sagten, dass sie ihn gar nicht vom Sprechen abhalten konnten. Leider fiel er 18 Stunden später wieder in seinen bisherigen Zustand, aber er hatte die Chance bekommen, zu sehen, wie erwachsen seine Kindern waren und ihnen zu sagen, wie sehr er sie liebte. Seine Worte waren deutlich und er sprach, als ob nichts geschehen sei. Außerdem war er so wach, als hätte er nur geschlummert. Zuerst konnte er kaum glauben, wen er ansah. Er konnte seinen jüngsten Sohn sofort erkennen. Für seine Familie war dies ein wahres Wunder und die sieben Jahre lange Wartezeit wert und sie glauben, dass es ihm auch so ging, damit sie sich voneinander verabschieden konnten.

Wir glauben, dass dies eine rührende Geschichte ist und würden gerne Deine Gedanken dazu hören. War dies ein Wunder oder ein Glücksfall?