Kleine Warme Apfelküchlein – unvergesslich lecker

Nov 13, 2018 by apost team

Apfelkuchen, Apfeltaschen, Apfelstrudel, und so weiter. Äpfel sind einfach unheimlich beliebt und so gut in der Küche einsetzbar, dass man unzählige Gebäcksorten, ja sogar Gerichte mit ihnen zaubern kann.

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Das wohl häufigste Gebäck ist Apfelkuchen in seinen gefühlten hunderttausend Varianten, aber muss es immer gleich ein ganzer Kuchen sein? Nein, manchmal reicht auch ein Küchlein! Ein Zwergkuchen, der ja nicht unbedingt einzeln zubereitet werden muss – denn wenn Du sowieso schon backst, dann kannst Du ja gleich etwas mehr machen. Aber im Gegensatz zum Kuchen, kannst Du die Küchlein einfach einfrieren, und wenn Du mal Appetit hast, nimmst Du dir eines! Oder zwei … oder drei?

Zum Auftauen kannst Du dir dann den Backofen zur Hilfe nehmen. So taut es nicht nur schneller, sondern der Teig backt noch mal etwas auf und das Küchlein kannst Du so lang drin lassen, bis es warm ist. Wenn Du Apfelkuchen-Fan bist, weißt Du, dass er am besten schmeckt, wenn er noch nicht ganz kalt ist! Und zur kalten Jahreszeit mit Apfel und Zimt klingt das doch sowieso wie ein wahrgewordener Traum. Ganz besonders dann, wenn es draußen schneit. Die Hände sind noch kalt, die Zähne klappern vom Zittern und dann so ein warmer, weicher, Apfel-Zimt-Minikuchen!

Ab an die Zutaten, heute gibt es köstliche Apfelküchlein!

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Und das brauchst Du, damit Du sie machen kannst:

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- 1,5 Kilogramm Äpfel
- 400 Gramm Mehl
- 250 Gramm Butter
- 200 Gramm Zucker
- 4 Eier
- 1 unbehandelte Zitrone
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Päckchen Backpulver
- etwas Zimt und Puderzucker
- 1 Prise Salz

Zubereitung:

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Schritt 1:
Nimm eine Schüssel und gib die Butter, den Vanillezucker, den Zucker, den Zimt und die Prise Salz hinein. Rühre am besten einmal mit einem Spatel oder einem Löffel um und werfe den Mixer an. Gib dann ein Ei nach dem anderen dazu. Die Zutaten sollten nun so lange geschlagen werden, bis sie eine schaumige Masse ergeben.

Schritt 2:
Während die Maschine noch immer die Zutaten zu einem gleichmäßigen Teig schlägt, kommt das Mehl, der Abrieb der Zitrone und auch das Backpulver dazu. Am besten siebst Du die Zutaten über der Schüssel. Falls das nicht möglich ist, kannst Du sie zuerst in eine andere Schüssel sieben und sie dann langsam von dieser aus, in die Schüssel mit den anderen Zutaten geben.

Der Teig sollte am Schluss gleichmäßig und geschmeidig sein und keinerlei Klümpchen aufweisen!

Schritt 3:
Schäle die Äpfel, viertel sie und schneide das Kerngehäuse heraus. Schneide das Fruchtfleisch in kleine Stücke und gib sie unter langsamen Rühren unter den Teig, bis sie gleichmäßig verteilt sind.

Schritt 4:
Fette zwei Backbleche ein oder lege Backpapier auf den Blechen aus. Mache dann aus dem gesamten Teig, etwa 20 Teigkleckse, die Du auf den Blechen verteilst.

Gib die Backbleche in den Ofen und lasse die Apfelküchlein für 15 bis 20 Minuten bei 175 °C backen, bis sie hellgoldbraun gefärbt sind.

Nimm die Minikuchen aus dem Backofen und lasse sie abkühlen. Danach kannst Du sie mit etwas Puderzucker bestreuen.

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Tipp: Apfelkuchen schmeckt warm immer am besten! Lasse die Küchlein also nicht zu lange abkühlen und serviere sie warm. Wenn Du es etwas zimtiger magst, kannst Du statt oder zusätzlich zum Puderzucker, auch noch etwas Zimt über die Kuchen streuen! Oder Du lässt Beides weg und nimmst eine Zuckerglasur! Natürlich kannst Du auch verschiedene Toppingvarianten wählen, Du hast ja 20 Küchlein, tob dich also aus!
 

Hast Du unser Rezept ausprobiert? Dann lass uns wissen, wie es geschmeckt hat und zeig es auch Deinen Freunden, damit auch sie sich nach einem kalten Tag diese wundervollen Küchlein gönnen können!