High School-Schwimmerin, die dafür disqualifiziert wurde, wie der Badeanzug ihre "kurvigere" Figur zeigte, bekommt Titel zurück
Sep 24, 2019 by apost team
Brecklyn Willis, die fantastische 17-jährige High School Schwimmerin aus Anchorage, Alaska, die aufgrund eines Verstoßes gegen die Kleiderordnung disqualifiziert worden war, bekam ihren Titel zurück.
Willis wurde während eines Schwimmwettbewerbs disqualifiziert, nachdem entschieden worden war, dass ihr Badeanzug zu freizügig sei und nicht angebracht für eine Teilnehmerin. Ihr Titel wurde ihr aberkannt, was dazu führte, dass der Vorfall näher betrachtet wurde.
Ein Fall von Diskriminierung
Willis, eine Schwimmmeisterin der Dimon High School, wurde aufgrund dessen disqualifiziert, wie ihr Badeanzug an ihrem Körper saß. Den Badeanzug hatte sie sich nicht selbst ausgesucht, es handelte sich um eine Standard-Uniform.
Eine bekannte Schwimmtrainerin, Lauren Langford, die zuvor auch Willis und ihre Schwester trainiert hatte, als diese noch jünger waren, bezeichnete den Vorfall als Body Shaming, Sexismus und Rassismus. Sie erzählte den Anchorage Daily News: "Es war so abgezielt. Es war so beabsichtigt und so persönlich." Sie glaubt, dass die Schwimmerin aufgrund ihrer "kurvigeren" Figur ins Visier genommen worden war.
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Der Blog, der den Fall anklagte
Langford schrieb in einem Blog, der sich seitdem im Internet verbreitet hat, darüber, wie die Körper der Mädchen auf unfaire Art und Weise kontrolliert werden. Sie fuhr fort zu sagen, dass Willis ihrer Meinung nach zur Zielscheibe für Diskriminierung geworden sei, da sie gemischter Herkunft ist und eine kurvige Figur hat. Sie erwähnte auch, dass sie noch nie erlebt hat, dass eine Schwimmerin ihren Badeanzug mit Absicht geändert hätte, um mehr zu enthüllen oder aufreizender zu sein.
Sie zögerte nicht, die offizielle Entscheidung als rassistisch orientiert und beabsichtigt auszurufen und sie fügte hinzu, dass Willis eine von drei Mädchen im Team war, die wie sie aussahen. Keines der anderen Mädchen war disqualifiziert worden, obwohl sie alle den gleichen Standard-Badeanzug trugen.
Andere Reaktionen
Zusätzlich zu den Untersuchungen der Alaska School Activities Association (ASAA), untersuchte auch der Anchorage Schuldistrikt den Fall und entschied, dass Willis unfair behandelt worden war. Der Distrikt veröffentlichte eine Mitteilung, die besagt: "unsere Schwimmerin wurde nur basierend darauf ins Visier genommen, wie ein standardisierter, von der Schule ausgegebener Badeanzug an ihrem Körper lag", laut ABC 13.
Die rückwirkende Anerkennung des Sieges
Obwohl man Willis ihren Sieg aberkannt hatte, entschied die ASAA die Entscheidung umzukehren. Nachdem der Fall untersucht worden war, wurde entschieden, dass Willis die Siegespunkte für ihren wohlverdienten Titel bekommen sollte, so die TIME.
In dem Entschluss war auch eine Erinnerung an die Schiedsrichter eingeschlossen, die besagt, dass sie nicht annehmen sollten, dass Wettkämpferinnen ihre Outfits mit Absicht abändern würden. Stattdessen sollten sie annehmen, dass die Schwimmbekleidung in den Wettkämpfen erlaubt und legal ist.
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