Ein Schokokuchen für den Du nur zwei Zutaten brauchst
Okt 10, 2018 by apost team
Du hast Bock auf Backen aber in deinen Küchenschränken ist einfach nichts?
Die meisten kennen das. Man kriegt richtig Lust darauf einen Kuchen zu backen, Teig zu naschen, den warmen, saftigen Boden zu spüren, den herrlichen Duft in der Wohnung zu schnuppern – aber nichts ist da! Mehl, Zucker, Backpulver, Hefe, Eier, Aromen, Kuvertüre, Konfitüre, Nüsse, Öl, Früchte, und und und. Die meisten Rezepte beinhalten so viele Zutaten, dass man nicht mal annähernd einen Kuchen aus dem bekommt, was man da hat. Geht Dir auch so? Dann geht es Dir wie vielen anderen!
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Wenn heute auch nicht viel in Deinen Küchenschränken los ist, dann sollte das aber kein Problem sein, denn für unser Rezept brauchst Du nur zwei Dinge, die Du bestimmt immer da hast!
Was das ist?
- 350 Gramm Schokoladencreme
- 4 Eier
Und so backst Du den Schokokuchen:
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1. Schlage die Eier mit einem Schneebesen schaumig. Tu dies entweder mit einem Handschneebesen oder einem Rührgerät. Solltest Du ein Rührgerät verwenden, stelle auf eine niedrige Stufe und nimm Dir Zeit, denn die Creme wird mit Geduld viel stabiler und luftiger, als wenn du es zu schnell machst! So bekommt Dein Kuchen später auch einen lockeren, saftigen Teig.
2. Schmelze die Schokoladencreme in einem Wasserbad. Ganz wichtig hierbei ist es, dass das Wasser nur heiß ist, aber nicht kocht! Kocht es, kann schnell Wasser zur Nussnogatcreme reinsprudeln, was diese wiederum klumpen und unschön aussehen lässt. Am besten nimmst Du eine große Schüssel, die oben auf dem Topfrand aufsitzt, und nimmst den Topf vom Herd.
Wahlweise kannst Du die Creme auch in einer Mikrowelle schmelzen. Auch hier solltest Du eher langsam vorangehen und eine niedrige Stufe wählen. Geht das Erhitzen zu schnell und zu stark, kann die Schokolade anbrennen – und blubbern, was wiederum eine Sauerei in Deiner Mikrowelle anrichten würde!
3. Hebe die Schokolade unter die Eier. Und wieder nicht zu schnell machen, damit die Luft nicht aus der Eimasse herausgeschlagen wird! Auch sollte die Creme nur warm, nicht heiß sein, sonst kann die Eimasse stocken! Das würde hässliche Flocken geben und die Teigkonsistenz beeinflussen.
4. Lege eine Auflaufform mit Backpapier aus. Achte darauf, dass der Teig nicht herauslaufen kann. Wahlweise kannst du auch eine Kuchen-Kastenform oder eine Springform benutzen. In allen Varianten das Backpapier auslegen und den Teig vorsichtig hineingeben. Am besten verstreichst Du ihn, bis eine gerade Fläche entsteht, so wird er auch gleichmäßig gar.
Bei 160 Grad Umluft muss der Kuchen nun für 25 Minuten im Backofen bleiben.
5. Nimm den Kuchen aus dem Backofen und stelle ihn zum Abkühlen auf eine geeignete Unterlage. Wenn der Kuchen nicht mehr heiß, höchstens lauwarm ist, kannst Du ihn vorsichtig aus der Form nehmen. Sei behutsam, sonst zerbricht er! Du kannst zur Hilfe auch einen Küchenspatel nehmen, dann geht es einfacher.
6. Schneide den Kuchen in Stücke und serviere ihn Dir und Deinen Gästen.
Hervorragend macht sich hier als Getränk ein Kaffee, Cappuccino oder ein Glas Milch!
7. Wenn Du den Kuchen serviert noch etwas verzieren oder aufpeppen willst, kannst Du etwas Sprühsahne dazugeben, oder ein paar Früchte, einen Klecks Konfitüre oder Sirup – oder einen Hauch Zimt! Wenn Du es herb magst, kannst Du den Teig auch mit ein paar Tropfen Likör oder Schnaps tränken.
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Es sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt!
Klassisch einfach, oder aufgepeppt, in jedem Fall eine Köstlichkeit! Zeig diesen Beitrag auch Deinen Freunden, sie werden sicherlich begeistert sein!