Ein Hund, der aus einem Heim entfernt wurde, in dem sich niemand um ihn kümmerte, findet neue liebevolle Herrchen.

Buster ist einjähriger Hund, der bisher sein Leben angeleint vor einem Haus verbrachte. Dank der Zuneigung eines Menschen, dem er leid tat, hat er jetzt ein Zuhause bei einer Familie, die ihn gern hat.

Die Hundeleine, die verwendet wurde, um ihn anzuleinen war so eng, dass sie in seinen Hals schnitt. Er konnte nicht wie andere Hunde herumlaufen und das Leben genießen. Er konnte sich glücklich schätzen, wenn er etwas zu Essen bekam.

Mitglieder von PETA sahen Buster in seiner kläglichen Lage und entschieden sich, den Hund aus dieser Situation zu befreien.

Die Aktivisten von PETA redeten mit dem Besitzer des Hundes und überzeugten ihn Buster wegzugeben. Da hatte der Hund Glück, denn wer weiß wie lange er so noch überlebt hätte.

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Die PETA-Aktivisten begannen sofort sich um Buster zu kümmern. Sie wuschen ihn, gaben ihm Futter und behandelten ihn veterinärmedizinisch. Sie kümmerten sich auch um ein neues Heim bei einer Familie die ihn gut behandeln würde.

Bald war Buster unterwegs zu seinem neuen Herrchen und Frauchen. Er freute sich, als die Reise los ging und verteilte Küsse an alle die geholfen hatten sein Leben zu retten. Buster wurde vor der Tür seiner neuen Besitzer abgesetzt und wartete, dass sich die Tür öffnete. Er hat jetzt ein warmes Zuhause mit vielem Spielzeug und Platz zum herumtollen.

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