Diese 5 Gewohnheiten können zu Depressionen und niedrigem Selbstwertgefühl führen
Sep 24, 2018 by apost team
Viel zu viele Menschen leiden unter Depressionen, die auf ein niedriges und mangelndes Selbstwertgefühl zurückzuführen sind. Wenn Du einer von diesen Menschen bist, würdest Du wahrscheinlich alles versuchen, um Dich wieder glücklich und zuversichtlich zu fühlen. Wenn negative Gedanken Deinen Geist übernehmen, kann es sehr schwierig sein, sie wieder los zu werden. Aber die gleiche unterbewusste Stimme, die Dir schlechtes über über Dich erzählt, kann herum gedreht werden und eine reale Änderung bewirken.
Du kannst Dich, durch häufiges und kraftvolles positives Denken, besser fühlen und dem Selbsthass und depressiven Gedanken entfliehen.
Der Prozess identifiziert die schädlichen Gewohnheiten, die Dich zu Fall bringen, und entfernt die Mauern, die Dich in Deiner negativen Einstellung gefangen halten. Dann verdrahtet er Deinen Geist neu, damit er sich auf positive Veränderungen, Ideen und Gefühle konzentriert.
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Entfliehe diesen 5 schlechten Gewohnheiten, die zu einer negativen Umgebung führen
Möglicherweise erkennst Du Dich in einigen oder all diesen Gewohnheiten wieder. Wenn ja, solltest Du wissen, dass eine stetige Weiterentwicklung des positiven Denkens und gute Gewohnheitsbildung Dir helfen kann, sie zu überwinden und ein glücklicheres, selbstbewussteres Leben zu führen.
Immer versuchen, perfekt zu sein
Niemand und nichts ist perfekt und die ewige Suche nach Perfektion ist ein Weg, der einen oft tiefer in Depressionen und Selbsthass verfallen lässt.
Du kannst Deine hohen Ideale vielleicht nicht erreichen, aber auch niemand sonst wäre dazu in der Lage. Perfektionismus führt zu Enttäuschung, Versagensgefühlen und der damit verbundenen Angst, etwas Neues auszuprobieren.
Versuche, das Scheitern als ein regelmäßiges und erwartetes Sprungbrett zum Erfolg zu sehen.
Dein Selbstwertgefühl auf andere projizieren
Das Gefühl, dass Du nicht gut genug bist, schadet Deinem emotionalen Selbst, aber wenn Du anfängst, diese Gefühle auf andere zu projizieren, verschlimmert sich das Problem von selbst.
Was bedeutet das? Projizieren bedeutet, dass Du Dir vorstellst, dass eine andere Person die gleichen Gefühle oder Gedanken teilt wie Du, auch wenn es keine Beweise dafür gibt.
Du nimmst an, dass eine Person Dich für dumm, seltsam oder hässlich hält, weil Dein eigener Verstand mit diesen Gedanken gefüllt ist.
Lerne zu erkennen, wann das passiert und ziehe Deinen intellektuellen Verstand einer emotionalen Reaktion vor.
Hat die Person etwas gesagt oder getan, das beweist, dass sie diese negativen Gedanken über Dich hat? Verdient die Person es nicht, als das wahrgenommen zu werden, was sie ist, anstatt als das, wovor Du Dich fürchtest?
Lerne, Dich mit den gleichen Standards zu behandeln, wie Du es bei anderen Leuten tun würdest, um festzustellen, ob Selbstachtungstörungen wirklich vom Selbst und nicht von einer externen Quelle kommen.
Immer versuchen, anderen Menschen zu gefallen
Wenn Du unter niedrigem Selbstwertgefühl leidest, suchst Du Dir vielleicht von externen Quellen, wie den Menschen um Dich herum, Bestätigung.
Wenn andere Dich als wertvoll ansehen, kannst Du das vielleicht auch fühlen. Allerdings führt diese Art des Denkens oft dazu, das zu sein, was man einen 'Rechtmacher' nennt.
Du kannst in der Gewohnheit stecken bleiben, alles für andere Menschen zu tun, jedem Gedanken zuzustimmen und niemals "Nein" zu sagen, weil Du nicht willst, dass sie schlechte Gedanken über Dich haben oder weggehen.
Diese schlechte Angewohnheit führt leider zu noch mehr Problemen mit Depressionen und Selbstwertgefühl, weil andere Menschen beginnen, Dich auszunutzen.
Die Leute, die das tun würden, halten Dich für ein leichtes Ziel und nicht für eine nette und freundliche Person. Schaffe Grenzen und hilf, wenn Du möchtest, aber konzentriere Dich auch darauf, wie Deine Aktionen und Kommentare Dir selbst zugute kommen.
Exzessive Schuldgefühle
Es ist natürlich, sich schuldig zu fühlen, wenn man etwas tut, das einen selbst oder andere negativ beeinflusst. Doch in der Schuld zu verweilen, nachdem das Ereignis vorüber ist, erzeugt eine Spirale der Negativität, die schwer zu überwinden ist. Sich schuldig wegen etwas zu fühlen, was man etwas nicht unter Kontrolle hat, ist noch schädlicher. Diese Dinge führen zu Selbsterniedrigung und einer tiefen Angst davor, dass du das Problem bist und keine Macht hast, Dich zu ändern. Das Geheimnis, wie man diese schlechte Angewohnheit ändert, ist Vergebung. Würdest Du jemandem für seinen Fehler vergeben? Gönn Dir die gleiche Freundlichkeit und lass es hinter Dir.
an Fehlern der Vergangenheit festhalten
Jeder hat in der Vergangenheit mal etwas falsches getan oder gesagt, aber das Festhalten und Überdenken dieser längst vergangenen Zeiten hält einen davon ab, vorwärts zu gehen. Es gibt keine Möglichkeit, die Vergangenheit zu ändern. Du kannst nur entscheiden, was Du heute und morgen anders machen willst.
Wenn Du das Gefühl hast, Dich in einer längst vergangenen Negativität zu befinden, solltest Du Dich auf die guten Dinge konzentrieren, die Du getan hast, und auf Möglichkeiten, eine positive Veränderung in der Zukunft herbeizuführen.
Während professionelle Hilfe immer eine Option ist, ist es möglich, sich aus dem Gefühl des Selbsthasses und der Traurigkeit selbst heraus zu ziehen, indem man positives Denken zur Gewohnheit macht.
Akzeptiere, wer Du bist, woher Du kommst, und konzentriere Dich darauf, wohin Du in Zukunft gehen willst. Kultivier Dein Selbstvertrauen aufmerksam und übe jeden Tag positives Denken.
Du wirst feststellen, dass Du mit etwas harter Arbeit eine große Veränderung bewirken kannst, weg von Depressionen, die von einem niedrigen Selbstwertgefühls angeheizt werden.
Wir alle haben Gewohnheiten, an denen wir jeden Tag arbeiten sollten, um uns ein wenig zu bessern. Es ist okay, sich manchmal ein wenig niedergeschlagen zu fühlen, aber es ist wichtig, sicherzustellen, dass es Dein geistiges Wohlbefinden nicht beeinträchtigt. Hast Du Dich in einigen dieser schlechten Angewohnheiten wiedergefunden? Lass es uns wissen!
Teile diesen Artikel mit Deinen Freunden und Deiner Familie, um ihnen zu zeigen, wie wichtig es ist, sich geistig und körperlich um sich selbst zu kümmern
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