Diese 10 Berufsgruppen sind am häufigsten von Depressionen betroffen

Feb 13, 2019 by apost team

Es gibt sie. Die Berufe, bei denen das Aufstehen am Morgen wahrlich leicht fällt und bei denen die Arbeit glücklich, erfüllt und zufrieden macht. Doch es gibt auch Jobs, bei denen Depressionen häufig vorprogrammiert sind. Ob Du betroffen sein könntest, erfährst Du hier.

An manchen Tagen fällt es einem einfach schwer, seine Arbeit zu machen. Das ist vollkommen normal und kommt selbst in den besten Berufen vor. Doch wenn dies zu einem Dauerzustand wird, besteht die Gefahr einer Depression. Betroffenen bereitet oft schon der Gedanke, morgen wieder auf die Arbeit gehen zu müssen, körperliche Beschwerden wie Bauchschmerzen, Schweißausbrüche, Atemnot oder Kopfschmerzen.

Das sind die Ursachen

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Depression hier, Burnout da. Von vielen Menschen in der Gesellschaft wird das belächelt. Dabei handelt es sich bei einer Depression um eine ernstzunehmende Krankheit, die die Psyche eines Menschen auf Dauer zerstören kann. Die Ursachen sind oft vielfältig.

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Unsere Welt wird immer schneller. Mails müssen sofort gelesen und beantwortet und Stellungnahmen müssen am besten wenige Stunden nach dem Auftrag verfasst werden. Arbeitnehmer sind einem immer höheren Maß an Stress ausgesetzt. Daher liegt es nahe, dass die Anzahl an Fällen von Depression zunimmt. Aber wann beginnt sie und wann ist es nur eine kurze Phase der Lustlosigkeit?

Call center employees are commonly depressed

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Die Techniker Krankenkasse (TK) ließ 2015 eine Studie zu Depression und Arbeitsunfähigkeit durchführen. Die Experten führten in ihrem sogenannten Depressionsatlas auf, dass es auch vom jeweiligen Beruf abhängt, wie anfällig Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für Depressionen sind.

Die zehn meist betroffenen Jobs, haben wir hier aufgelistet:

Depressions-Gefahr: Die Top 10

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Platz 1: Mitarbeiter im Dialogmarketing, z.B. Call-Center

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Platz 2: Bereich der Altenpflege

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Platz 3: Kinderbetreuung

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Platz 4: Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege

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Platz 5: Bereich der öffentlichen Verwaltung

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Platz 6: Sozialarbeit und Sozialpädagogik

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Platz 7: Sicherheitsdienst

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Platz 8: Medizinische-technische Berufe im Labor

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Platz 9: Unternehmensberatung

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Platz 10: Technische Produktionsplanung und -steuerung

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Auffallend dabei ist die Gemeinsamkeit der Berufe. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind einer hohen Belastung und vor allem großem psychischen Druck ausgesetzt. Ob im Bereich der Altenpflege, Kinderbetreuung oder des Callcenters. Die Jobs fordern immense psychische Festigkeit.

Zudem sind Verantwortungsbewusstsein und zuverlässige Pflichterfüllung sehr wichtig. All das verstärkt den Stress im Beruf und fördert daher auch eine mögliche Depression. Auch Überforderung und Zweifeln an der Sinnhaftigkeit der eigenen Aufgaben verstärken diesen Effekt. Wer stattdessen in seinem Beruf mit Tieren und Natur zu tun hat, leidet wesentlich seltener an depressiven Verstimmungen.

Teilst Du diese Einschätzungen, was die Jobs angeht, oder übst Du vielleicht sogar selbst einen dieser Berufe aus? Erzähl uns von Deiner Erfahrung und zeige den Artikel auch Deinen Freunden, damit sie wissen, welche Jobs sie schnell krank machen könnten!

Unsere Inhalte sind nach bestem Wissen erstellt, sind jedoch allgemeiner Natur und ersetzen keinesfalls eine individuelle Beratung mit Deinem Arzt. Deine Gesundheit ist uns wichtig!