Die Mutter eines 12 Jährigen setzt sich in die Klasse ihres Sohnes, um ihn davon abzuhalten sich daneben zu benehmen
Sep 30, 2019 by apost team
Diese Mutter setzte sich in die Klasse ihres Sohnes, um ihn davon abzuhalten frech zu seinen Lehrern zu sein. Becky Crandley ging zum Sittingbourne Community College in Kent, Vereinigtes Königreich. Sie setzte sich für ein überraschendes Experiment direkt neben ihren Sohn.
Ihr Sohn, der in die 8. Klasse, hatte sich das ganze letzte Jahr über schlecht benommen. Als er für das Herbstsemester zur Schule zurückkehrte, hatte sich nichts gebessert. Als sie ihm androhte, sich zu ihm in die Klasse zu setzen, änderte auch das sein Verhalten nicht.
Nachdem Becky eine E-Mail erhalten hatte, die sie über zwei Vorfälle mit Lehrern informierte, nahm sie die Situation in die eigenen Hände. "Sein Verhalten fing letztes Jahr an sich zu verändern, ich denke das ist einfach ein Teil der Pubertät, aber sein freches und unhöfliches Verhalten kann ich einfach nicht ausstehen" sagte seine Mutter gegenüber Kent Live.
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Sie hatte all die Telefonate satt, die sie über sein Fehlverhalten informierten. Die Lehrer erzählten Becky, wie frech sich ihr Sohn benehmen würde. Selbst mit all dem Nachsitzen konnte sein Verhalten nicht gebessert werden. Sie setzte sich in Kontakt mit der Schule ihres Sohnes und bot ihnen an sich für die letzte Unterrichtsstunde am Freitag, Mathe, zu ihm in die Klasse zu setzen. Die Schule willigte ein und so kam Becky an dem vereinbarten Freitag in die Schule. Sie würde ihren Plan in die Tat umsetzen. Als sie dort ankam, war er extrem peinlich berührt. Er hatte keine Ahnung davon, dass sie kommen würde. Sie wurde der Klasse vorgestellt.
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Becky wandte sich mit ihrer Geschichte an die sozialen Medien, um zu zeigen, wie man mit frechen Teenagern fertig wird. Sie hatte das Gefühl, das ihr Handeln nötig war, denn "die Kinder heutzutage werden mit jeder Sekunde schlimmer." Sie hat das Gefühl, dass mehr Eltern ihrem Beispiel folgen sollten und gegen das schlechte Benehmen ihrer Kinder angehen müssen. "Der Gedanke, was wir eines Tages zurücklassen werden, macht mir Angst," sagte Becky.
In ihrem Facebook, der von Kent Live zitiert wurde, sagte sie, dass sie bei ihren Kindern sehr schnell nachgibt, aber sie gibt sie die größte Mühe ihnen den richtigen Weg zu zeigen. Sie toleriert die Respektlosigkeit ihres Sohnes nicht, die eher Lehrern und vor allem Lehrerinnen entgegen gebracht hat. Er war in letzter Zeit sehr frech gewesen und sie wollte dem ein Ende setzen.
Becky wünscht sich nur, dass sie ein Bild von seinem Gesicht hätte, als sie das Klassenzimmer betrat. Sie sagte, dass sein Gesicht so rot wurde, so etwas hätte sie noch nie gesehen.