Die besten Rezepte für Kürbissuppen

Okt 13, 2018 by apost team

Eine orange Kürbissuppe im Herbst oder goldenen Oktober – mmh das schmeckt gut. Wenn sie dann auch noch schön warm, cremig und gut gewürzt ist, dann leckt man sich schon mal alle zehn Finger danach.

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Im Folgenden kannst Du ein paar nette Rezepte für eine gelungene Kürbissuppe nachkochen.

Kürbissuppe gibt es in diversen Variationen, zum Beispiel die fruchtige Kürbissuppe mit Apfelmus, Kürbissuppe mit Ingwer oder Kürbissuppe mit Maronen.

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Für die Kürbissuppe brauchst Du:

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- 800 Gramm Hokkaido

- 600 Gramm Möhren (geschält)

- 1 Zwiebel

- 5 cm Ingwer

- 2 EL Butter

- 1 Liter Gemüsebrühe

- 500 ml Kokosmilch (aus der Dose)

- Saft von einer Zitrone

- Salz

- Pfeffer

- Sonnenblumenkerne (nach Geschmack)

- Koriander (nach Geschmack)

Auf diese Art und Weise kochst Du ganz einfach eine einfache Kürbissuppe:

1. Du schälst zunächst das Gemüse, die Ingwerknolle und die Zwiebel. Dann schneidest Du alles klein und dünstest es in der Pfanne oder im Kochtopf mit Butter an.

2. Als nächstes gießt Du den Sud auf lässt ihn ungefähr zwanzig Minuten vor sich hin kochen, solange bis alles richtig weich ist.

3. Das Kürbisfleisch ordentlich mit dem Zauberstab pürieren. Dann schüttest Du die Kokosmilch dazu. Außerdem fügst Du Salz, Pfeffer und die anderen Gewürze sowie Zitronensaft hinzu.

4. Jetzt machst Du die Suppe noch einmal warm. Schmücke die Suppe mit Koriander und Sonnenblumenkernen, denn nicht vergessen: Das Auge isst mit.

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Für das ganze Rezept benötigst Du in etwa eine Dreiviertelstunde.

Durch die orangene oder gelbe Farbe ist eine Kürbissuppe ein Essen, das glücklich macht. Außerdem lässt sich eine Suppe generell gut schlucken. Nach so einer Mahlzeit fühlst Du Dich gleich viel besser und bekommst gute Laune, vor allem, wenn es abends wieder früher dunkel wird und die Tage kürzer, wodurch der Körper schneller runterfährt. Löffle Dich einfach happy.

Kürbissuppe aus Hokkaido

Es gibt diverse Kürbissorten, am besten ist der Hokkaido, weil Du die Schale mitessen kannst. Allerdings verfügt jede Kürbisart über ihre eigenen Vorteile. Mit dem Hokkaido geht es besonders leicht und schnell. Das Kürbisfleisch ist extrem fleischig und kräftig. Besonders für das Kochen einer Kürbiscremesuppe ist er nahezu perfekt. Der Muskatkürbis zum Beispiel ist sehr aromatisch und der so genannte Butternut-Kürbis sehr cremig.

Wer experimentierfreudig ist, der bereitet ein leckeres Süppchen mit Fleisch, Curry, Ingwer oder Kartoffeln und Sahne zu.

Wichtig: ein gutes Messer

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Kürbisse lassen sich schwer zerkleinern, aus diesem Grund brauchst Du ein ordentliches und scharfes Messer zum Zerkleinern. Die rohe Masse eines Kürbisses ist oft äußerst hart. Die Kerne werden mit einem Esslöffel herausgepult. Du brauchst sie nicht wegzuschmeißen, sondern kannst auch diese weiterverarbeiten und rösten. Am besten nutzt Du einen Pürierstab, um die Suppe herzustellen. Wer in der Kochkunst etwas erfahrener ist, kann die Suppe ebenfalls in einer Kürbisschale anrichten.

Außer einer Suppe, kann man auch noch Kürbismarmelade, Kürbiskuchen oder Kürbispüree machen.

Hast Du schon jetzt Lust darauf, Dich in der kalten Zeit von einer warmen Kürbissuppe aufwärmen zu lassen? Dann geht es Deinen Freunden sicherlich auch so! Zeig ihnen das Rezept, damit auch sie schon jetzt ins Schwärmen kommen!