Der Vater von Meghan Markle spricht über die Veröffentlichung privater Briefe: "Ich muss mich verteidigen"
Okt 22, 2019 by apost team
Zu Anfang dieses Monats hat die Duchess of Sussex rechtliche Schritte gegen die im Vereinigten Königreich gelegenen Media Associated Newspapers eingeläutet. Die Anklage spricht über "Missbrauch von privaten Informationen, Verletzung von Copyright und des Data Protection Acts von 2018."
Die Anklage liegt in Verbindung mit einem privaten Brief, den Meghan Markle's Vater, Thomas Markle, mit der britischen Klatschpresse Anfang des Jahres geteilt hat. Als Reaktion auf die Anklage hat Thomas Markle mit der Daily Mail gesprochen, um zu versuchen seine Entscheidung, private Briefe zwischen ihm und seiner Tochter mit der Öffentlichkeit zu teilen, zu rechtfertigen.
Thomas Markle sprach mit der Daily Mail, um zu erklären, was ihn dazu bewegt hat den Brief öffentlich zu machen. Der 75 Jährige spricht von einem anonymen Freund der Duchess, der den Inhalt des Briefes falsch dargestellt hat, als er mit der People gesprochen hat.
“Der Brief wurde auf eine Weise dargestellt, der mich als Bösewicht darstellt, was einfach nicht stimmt," erklärte er.
“Es wurde so dargestellt, als ob sie einen liebevollen Brief geschrieben hätte, der versucht die Wogen zu glätten, aber das Original ist alles andere als das. Ich habe das Recht mich zu verteidigen."
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Im Februar hat ein anonymer Bekannter der Duchess, von der People nur als "langjähriger Freund" bezeichnet, mit dem Magazin über die komplizierte Beziehung zwischen Meghan Markle und ihrem Vater gesprochen.
“Nach der Hochzeit hat sie ihm einen Brief geschrieben. Sie sagte: 'Papa, mein Herz ist gebrochen. Ich liebe Dich. Ich habe einen Vater. Bitte hör auf mich in der Presse als Opfer darzustellen, damit wir unsere Beziehung wieder flicken können.'"
“Denn jedes Mal, wenn ihr Team zu ihr kommt und seine Aussagen gegenprüft, ist es wie ein Pfeil ins Herz. Er schreibt ihr im Gegenzug einen sehr langen Brief und schreibt am Schluss, dass er einen Fotoshoot mit ihr möchte. Und sie sagt dazu: 'Das ist das Gegenteil von dem, was ich möchte. Ich habe Dir gesagt, dass ich mit Dir nicht über die Presse kommunizieren möchte und Du bittest mich um einen Fotoshoot für die Presse.'"
Anfang des Monats hat sich der Duke of Sussex zu Wort gemeldet und kündigte an, dass seine Frau rechtliche Schritte gegen die britische Associated Newspapers einleiten würde, zu denen die Daily Mail, Sunday Mail, Metro und noch viele andere gehören.
Der Duke verurteilte die "unaufhörliche Propaganda" gegen Meghan und verglich die Art und Weise, wie gegen seine Frau berichtet würde, mit seiner verstorbenen Mutter Diana, Princess of Wales.
“Bis jetzt waren wir nicht in der Lage die ständigen Fehlinterpretationen zu berichtigen - einige gewisse Presseblätter waren sich darüber bewusst und haben das täglich und manchmal sogar stündlich schamlos ausgenutzt."
Zusätzlich zu Meghan Markle's Klage hat Prinz Harry ebenfalls eine andere Klage gegen die British tabloids News Group, The Sun un der Mirror Group bezüglich dem Hacken von Telefongesprächen in Gang gesetzt.
Laut dem Guardian ist nicht klar, in welcher Zeit das Telefon von dem Duke gehackt wurde, doch auch unabhängig davon geht diese Tatsache wohl in die Geschichte ein. Sollte die Klage angenommen werden, findet die Verhandlung wahrscheinlich nicht vor Oktober 2020 statt.
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