9 Überlebensstrategien, wenn Du einen Teenie Zuhause hast
Feb 15, 2019 by apost team
Mit einem Teenager im Haus herrschen stürmische Zeiten. Wäscheberge, Essensreste, Pickel und bloß nichts Falsches sagen, sonst platzt die Bombe. Mit diesen neun Tipps, überlebst du einen Teene-Haushalt.
1. Cool ist uncool
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Sobald du einen Teenager im Haus hast, bist du uncool. Da kannst Du noch so oft auf Sozialen Medien posten, lässige Hosen tragen und zu lauter Musik tanzen. Die Pubertät ist die Zeit in der die Eltern schwierig werden – und uncool. Und versuche bloß nicht die Jugendsprache anzunehmen. Nichts ist uncooler und peinlicher als ein „yolo“ am Esstisch.
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2. Denk an dein Liebesleben
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Liebesleben? Das gibt’s auch noch? Ja! Jetzt ist das Kind alt genug und braucht keine 24-Stunden-Versorgung mehr. Denkt also auch einmal wieder an euch.
3. Die Wäsche selbst waschen lassen
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„Warum habe ich kein T-Shirt mehr im Schrank, Mama?“. Diesen Satz kennst Du sicher zu genüge. Und die Antwort lautet dann meist „weil du deine T-Shirt seit Wochen auf dem Zimmerboden hortest“. Lass deine Kinder die Wäsche selbst waschen, dann sind sie ganz alleine dafür verantwortlich, dass die Sachen rechtzeitig wieder frisch sind und selbstständiger werden sie dabei auch.
4. Geh zur Yogastunde
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Yoga ist eine wunderbare Möglichkeit sich eine Stunde aus dem Haus zu stehlen. Sehr beliebt sind Abendess-Yoga, Drunken-Yoga und Shopping-Yoga.
5. Urlaubsplanung richtig anstellen
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Den nächsten Urlaub nach den Schulferien planen? Warum überhaupt? Mal ganz ehrlich: wie scharf warst du mit 15 auf einen Familienurlaub? Plane also einen Urlaub für dich und deinen Partner und gönne deinem Pubertier ein bisschen Ruhe und Freiheit. Der Abstand tut sicher gut und mit 19 kann der nächsten Familienreise nichts mehr im Wege stehen.
6. Versuche nicht alles zu verstehen
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Als Elternteil möchte man natürlich verständnisvoll sein und mit Rat und Tat bei Kummer und Sorgen bereitzustehen. Schließlich warst Du ja auch einmal in diesem Alter. Aber Vorsicht. Sehr schnell neigt man dazu, in die Rolle der guten Freundin zu geraten. Teenies suchen nach Reibung und Konfrontation, bietest du ihnen das nicht, suchen sie sich drastischere Maßnahmen. Zeig also lieber Grenzen auf, sonst wird es irgendwann ungemütlich.
Haben Dir diese Tipps geholfen die Situation anders zu sehen? Hast Du selbst KInder, die mitten in der Pubertät stecken, oder kennst Du Eltern, deren Kinder gerade diese Phase durchmachen müssen? Dann zeig ihnen den Artikel, damit sie sich beruhigt diese Tipps durchlesen können und erfahren, dass sie nicht alleine sind!