9 Gründe warum alleine wohnen definitiv die beste Option von allen ist

Okt 23, 2018 by apost team

Fakt ist: Alleine zu wohnen ist teurer als mit einem Mitbewohner! Und ja, wenn nur eine Person in den vier Wänden wohnt, muss sie sich selbst um alles kümmern! Aber gibt es weitere negative Aspekte? Uns fällt keiner ein!

Positive gibt es dafür um so mehr!

Hier haben wir 10 Gründe, weshalb alleine zu wohnen einfach am besten ist!

apost.com

1. Es gibt nur Deinen eigenen Dreck!

iStock.com/pixelfit

Folgendes Horrorszenario: Du hast alle Räume fertig geputzt, musst nur noch dem Bad den letzten Schliff verpassen und plötzlich steht Dein Mitbewohner in der Küche und schneidet dort sein krümeliges Brot, dem er mit seiner liebsten Knoblauchbutter noch den perfekten Duft verpassen will! Daneben brutzelt ein Ei in der Pfanne und das Fett spritzt. Alles ist wieder eingesaut! Und wofür hast Du geputzt? Für nichts! Da Du auch noch den Putzlappen in der Hand hast, wird Dir bestenfalls gleich gesagt, dass Du das sauber machen kannst!

Das wird Dir in Deiner eigenen Wohnung sicher nicht passieren. Wenn Du geputzt hast, dann ist es sauber – bis DU wieder Dreck machst!

2. Mach Dich nackig! Oder lauf' im schmuddeligen Pulli herum!

iStock.com/Sjale

Sei ehrlich, Du kennst diese Gedanken: Lass ich die Schlüpfer von gestern noch an? Ich hab keine Lust mich anzuziehen, reicht nicht die Jogginghose? Boah, das ist so warm, ich will nackt bleiben!

Wenn Du alleine wohnst, kannst Du anziehen, was Du willst – oder eben nichts! Du musst Dich nicht in Deine Klamotten zwängen, nur damit Dein Mitbewohner nicht gafft!

3. Dein Essen ist Deins! Niemand isst es Dir weg!

istockphotos.com/mapodile

Nächstes Horrorszenario: Du hast unglaublichen Heißhunger auf diesen leckeren Pudding, den Du letztens im Supermarkt entdeckt hast! Du weißt, Du hast noch einen im Kühlschrank und Du freust Dich so sehr darauf, Dir nach dem anstrengenden Arbeitstag, genüsslich dieses Stück Himmel auf Erden zu gönnen.

Du kommst nach Hause, ziehst Dir erschöpft die Schuhe aus, schmeißt Deine Tasche in die Ecke, reißt die Kühlschranktür auf und – da wo dieser süße, sahnige, herrliche Traum von Pudding gestanden hat, ist nur mehr der öde Anblick des kalten Kühlschrankbodens zu sehen.

Was Du Dir kaufst ist Dein! Und wenn Du dir 100 verdammt leckere, sahnige, herrliche Träume an Puddings in den Kühlschrank stellst, dann stehen nach Deinem Feierabend, wenn Du nach Hause kommst, auch noch immer 100 verdammt leckere, sahnige, herrliche Träume an Puddings in diesem verdammten Kühlschrank!

4. Hasse so viel Du willst, Opfer wird es keine geben!

iStock.com/LightFieldStudios

Du hast nen scheiß Tag gehabt und eigentlich würdest Du der nächst besten Nervensäge so richtig … die Leviten lesen? Einfach zeigen, dass Du alles hasst, außer Dich selbst? Du willst mal so richtig arrogant, gehässig, fies sein?

In einem Singlehaushalt kannst Du den Frust verdampfen lassen und Dir die 100 Puddings zum Frustabbau gönnen, eine Kindersendung schauen, für die Du nie zu alt wirst, oder einfach mal laut schreien, anstatt Deinem Mitbewohner zu vermitteln, wie sehr Du ihm die Pest an den Hals wünschst.

5. Knoblauch und Chili, so viel wie Du magst!

iStock.com/Tharakorn

Knobi? Geile Sache! Das ist aber nicht so, wenn dann ständig jemand jammert, dass es stinkt. Das Gleiche gilt für Zwiebeln oder diesen köstlichen Stinkekäse von der Käsetheke. Bei gemeinsamen Kochenabenden musst Du auch nicht fragen, ob Du noch etwas Chili reinmachen darfst. Und wenn es mal Bohnen gibt, kannst Du einfach mal laut die Luft rauslassen, anstatt es heimlich zu tun, und selbst noch die Nase zuhalten müssen, da nicht nur Du die Bohnen gegessen hast!

Iss was Du willst, Du wohnst alleine, da geht es nur nach Deinem Geschmack!

6. Klotür offen, Deckel oben? Ist doch egal!

iStock.com/PeopleImages

Du musst Dir kein Gemeckere anhören, dass Du wieder die Badtür offen oder den Klodeckel oben gelassen hast! Wozu solltest Du das auch machen? So sparst Du Dir später ein paar Handgriffe!

7. Richte Dir die Wohnung ein, wie sie Dir gefällt!

iStock.com/RossHelen

Keine Diskussionen über die Wahl der Kaffeemaschine, kein Genöle, weil die Flurgarderobe Deinem Mitbewohner nicht gefällt, und ja, der lila-grün gestreifte Teppich sieht voll geil aus!

8. Selige Ruhe und wenn Musik, dann nach Deinem Geschmack!

iStock.com/g-stockstudio

Niemand der im Zimmer nebenan seine neue Perle pimpert. Keiner der bis in die Nacht Spiele zockt und Dir damit den Schlaf raubt. Auch keine nervige, schlechte Musik, oder schnöden Hörspiele.

Da ist Stille – und nur das, was Du hören willst!

9. FREIHEIT!

iStock.com/silverkblack

Du kannst machen, was Du willst, denn: DU. BIST. FREI!

Wie siehts bei Dir aus? Hast auch Du plötzlich Lust bekommen, alleine zu wohnen, oder bist Du sogar schon einer der Glücklichen? Lass es uns in den Kommentaren wissen! Zeig den Beitrag auch Deinen Freunden und diskutiere mit ihnen über das alleine Wohnen!