7 Sätze, die Du öfter zu Deinem Kind sagen solltest
Jan 14, 2019 by apost team
Wir alle wissen, dass Glück von innen heraus kommt und dafür die Voraussetzungen stimmen müssen. Neben Liebe ist Selbstbewusstsein ein wichtiger Faktor, das hat die Montessori-Lehre längst erkannt und stellt das Selbstwertgefühl eines jungen Menschen in den Fokus.
Vielleicht hilfst auch Du Deinem Kind beim Glücklichsein, wenn Du Ansätze dieser Lehre in Deine Erziehung einfließen lässt.
Die Grundsätze der Montessori-Pädagogik
Montessori möchte Kinder sehr individuell in ihrer Persönlichkeit unterstützen. Selbstständige Entscheidungen treffen, eigene Gedanken entwickeln und aus eigenem Ansporn heraus handeln, sind Grundpfeiler dieser Pädagogikform. Die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder stehen im Mittelpunkt, deswegen darf auch jedes Kind nach seiner eigenen Geschwindigkeit und Fähigkeit lernen.
Zu dieser Erziehungsmethode gehören natürlich viel Geduld und Verständnis, was im Alltag nicht immer leicht umzusetzen ist. 7 Sätze, die Du aber immer öfter einfließen lassen kannst, stellen wir Dir hier vor:
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1. „Ich sehe, dass du Dinge gut machst!“
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Und eben nicht: "Ich sehe, dass du gute Dinge machst!". Lobe auch den Weg zum Ziel und nicht nur das Endergebnis. Es ist wichtig für Dein Kind, dass Mama auch das Malen und das Mühegeben schätzt und nicht nur das schöne Bild am Ende.
2. „Wie denkst du über das, was du getan hast?“
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Ob im Guten oder Schlechten, ein Anstoß zur Selbstreflektion ist immer wichtig für Dein Kind. So fühlt es sich ernst genommen und merkt, dass seine Gedanken zählen und gehört werden.
3. „Was davon kannst du nicht machen?“
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Dein Kind möchte Dir gerne beim Kochen helfen, darf aber nicht an den heißen Herd? Dann finden sich andere Aufgaben, die es erledigen kann. Anstatt die Hilfe Deines Kindes ganz zu streichen, binde es in Teilaspekte der Aufgabe ein und hilf Du Deinem Kind dort, wo es Deine Hilfe benötigt.
4. „Wo war es denn beim letzten Mal?“
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Dein Kind sucht immer wieder sein Kuscheltier, seinen Turnbeutel oder seine Inline Skates? Früher oder später wird es alles wiederfinden. Du kannst Dein Kind unterstützen, indem Du fragst, wo die Dinge zum letzten Mal waren, aber finde sie nicht vor Deinem Kind, das Erfolgserlebnis sollte ihm gehören.
5. „Die Regeln sind ganz klar!“
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Kinder brauchen Strukturen. Je klarer und konsequenter Du Regeln aussprichst und befolgst, umso leichter machst Du es Deinem Kind. Verweichliche die Regeln nicht durch zu viele Ausnahmen, dadurch verwirrst Du Dein Kind und legst Dir selbst unnötige Steine in den Weg.
6. „Deine Zeit ist für dich."
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Als Mama ist man es gewohnt, ständig um sein Kind herumzuwuseln. Wenn es aber in ein Alter kommt, in dem es sich gerne selbst beschäftigt, dann solltest Du das voll unterstützen und nicht wehmütig betrachten. Dein Kind wird Dich immer brauchen, genieße einfach die neugewonnene freie Zeit und wenn Ihr ein gutes Verhältnis habt, dann möchte Dir Dein Kind ohnehin sofort erzählen, was es erlebt hat.
7. „Dein Tempo ist das richtige!“
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Egal ob es um das Thema Schule, Freizeit oder Freunde geht. Es gibt so viele Vorlieben wie Menschen. Vielleicht ist Dein Kind ein Spätzünder in der Schule, dafür sozial gesehen das am weitesten entwickelte Kind der Klasse.
Möglicherweise liegen die Talente Deines Nachwuchses im künstlerischen Bereich, dann schaffe Raum dafür. Öffne Deinem Kind Türen und wenn es durchgehen möchte, unterstütze es dabei. Aber zwing Dein Kind durch keine Tür, dabei werdet ihr beide nicht glücklich.
Leuchten Dir diese 7 Sätze ein? Bewegen Sie etwas in Dir? Dann zeig sie auch anderen Mamas, dann könnt Ihr Euch gegenseitig unterstützen und bestärken. Eure Kinder werden es Euch mit strahlendem Selbstbewusstsein danken.