7 Momente, die das Leben Deines Kindes beeinflussen werden
Okt 08, 2018 by apost team
Wir alle lieben unsere Kinder! Und wünschen uns natürlich langfristig nur das Beste für ihre Zukunft. Dies bezieht sich jedoch nicht nur auf schulische, berufliche oder finanzielle Erfolge allein. Wir möchten natürlich auch, dass sie psychisch stabil sind und somit einfacher und bewusster durchs Leben kommen. Hier haben wir einige Momente aufgelistet, welche einen massiven Einfluss auf ihr späteres Leben haben werden, wenn es um ihre mentale Stärke geht...
1. Motiviere zu neuen Erfahrungen und Experimenten
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Kinder wissen natürlich noch nicht genau was sie vom Leben zu erwarten haben, in jeglicher Hinsicht. Deswegen ist es ganz entscheidend, sie an die Hand zu nehmen und sie zu unterstützen, wenn sie etwas Neues ausprobieren möchten. Ob es sich nun um ein potenzielles neues Hobby handelt, sie eine neue Fähigkeit lernen und diese später ausbauen wollen, oder sie einfach mal auf die Nase fallen und merken, ups, das war jetzt vielleicht doch nicht das Optimale.
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Wir sollten ihnen Mut machen, neue Dinge auszuprobieren und sie nicht von vorne herein mit Zweifeln konfrontieren. Nur so können sie sich selbst finden und frühzeitig herausfinden, wo ihre persönlichen Stärken und Leidenschaften liegen.
2. Vergleiche nicht mit "Vorbildern"
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Kinder werden sich womöglich nicht mehr an jede Einzelheit erinnern können, aber in ihrem Unterbewusstsein bleibt alles gespeichert. Bewerte und vergleiche sie nicht mit anderen, die eine bestimmte Sache ja "so toll" beherrschen. Das könnte dazu führen, dass sich die Kinder auf "falsche" Vorbilder fixieren, was von unserer konsum-überfluteten Gesellschaft tagtäglich automatisch getan wird.
Macht ihnen mit eigenen Worten klar, dass entscheidend ist, was sie selbst tun wollen. Falsche Schönheitsideale oder Karriere Menschen sind kein guter Ansatz...
3. Schenke Geborgenheit!
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Jeder Moment, in dem sich Dein Kind von Dir verstanden und geborgen fühlt, ist nicht nur für diesen Moment von Bedeutung, sondern schenkt ihm auch eine Art Schutzgefühl für den Rest seines Lebens. Dadurch erfährt Dein Kind Liebe und weiß, dass es immer jemanden geben wird, der ihm zur Seite stehen wird. Ganz besonders ihr als Eltern.
4. Nimm Dir genug Zeit!
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Es gibt nichts Schlimmeres für die Entwicklung, als ein Kind zu vernachlässigen. Denn so erfährt es keine oder nur wenig Liebe und in ihm entsteht eine enorme Unsicherheit, welche eventuell das ganze Leben über andauern kann.
Seid ihr auch mal im Stress oder schlecht gelaunt: Bitte versucht es vor euren Kindern so gut es geht zu verbergen und nehmt euch die nötige Zeit für ihre Bedürfnisse. Und betrachtet es vor allem nicht als Pflicht. Eine empfindliche Kinderseele kann so etwas auch "zwischen den Zeilen lesen"...
5. Der Umgang mit Deinem Partner
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Wie Du mit Deinem Partner oder Deiner Partnerin umgehst, wird sich auch darauf auswirken, wie sich Dein Kind später einmal verhalten wird. Bitte geht in seiner Gegenwart stets respektvoll miteinander um und vermeidet Streit oder vor allem Gewalt mit allen Mitteln. Solche Momente sind Gift für die Seele eines Kindes!
6. Der richtige Ton, was Lob und Kritik betrifft
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Selbstverständlich kann man ein Kind nicht immer loben, denn niemand ist fehlerlos. Aber man kann darauf achten, dass man seine Worte mit Bedacht wählt und es nicht immer wieder kritisiert. Hat es einen Fehler begangen, dann brüllt es nicht an und überhäuft es nicht mit Vorwürfen. Eine Kinderseele ist wie nasser Zement, noch formbar. Doch Narben werden für immer bleiben.
Gib Deinem Kind zudem regelmäßige (ernst gemeinte) Bestätigung, wenn es etwas gut gemacht hat. Das stärkt das Selbstbewusstsein!
7. Strikte Regeln oder Spontanität?
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Jedes Familienleben richtet sich nach bestimmten Strukturen und Prinzipien. Doch natürlich haben wir alle auch den Drang nach Spontanität und Abwechslung in uns. Aber ganz besonders in den ersten Lebensjahren sollten Kinder zu unterscheiden lernen, was die Regeln sind und was gelegentlich "mal" gemacht werden darf.
Wirst Du diese Ratschläge künftig in die Erziehung Deines Kindes einbauen? Das wäre nicht verkehrt. Deinen Kindern zuliebe und natürlich auch Dir selbst! Zeige diesen Artikel auch allen Freunden, die selbst Kinder haben, vielleicht hilft es ihnen.