6 Regeln: So überleben wir und unsere Kinder die Pubertät
Mär 01, 2019 by apost team
Wie konnte aus diesem kleinen, wohlgelaunten Sonnenschein eine derart giftige und humorlose Kreatur werden? Die niederschmetternde Antwort für alle Eltern mit kleinen Kindern: Es ist die Pubertät. Aber muss diese Phase so fürchterlich verlaufen? Wir meinen: Nein! Deswegen haben wir Dir die 6 besten Regeln aufgelistet, die Dich und Deine Familie sicher durch die Pubertät bringen.
1. Regel: Chillax!
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Aber benutze diesen Ausdruck nie vor deinen Kindern! Ob Du es glaubst oder nicht, Deine Heranwachsenden wollen gar nicht alles in den Dreck ziehen, nur weil es von den Eltern kommt. Eigentlich wollen sie sich nur abgrenzen, wie Hirnforscher jetzt herausgefunden haben. Am allerwenigsten wissen es die Pubertiere selbst, warum sie so drauf sind. Also hab Nachsicht mit ihnen, es geht alles vorbei.
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2. Regel: Stay updatet!
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Vielleicht wünschst Du Dir manchmal, dass Deine Kinder Dich mit ihren Launen und Zickereien einfach so lange verschonen, bis man sie wieder ernst nehmen kann. Wünsch dir was anderes. Es ist ungemein wichtig, dass Du auch in dieser Phase weißt, was Sache ist und womit sie sich beschäftigen. Der Dank dafür, dass Du nie aufgegeben hast, kommt dann. Also irgendwann. So in 20 Jahren halt.
3. Regel: You`ve got a Friend!
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Aber in den Jahren zwischen 13 und 17 müssen diese Rolle nicht Deine Kinder übernehmen. Egal wie hipp Du bist und wie cool Dich die Nachbarskinder finden, Dein eigener Nachwuchs soll sich an Dir reiben dürfen, Dich peinlich und viel zu streng finden und sowieso niemals so werden wollen wie Du. Glaub uns, das sind die Zutaten dafür, dass die Kinder irgendwann genauso sein wollen wie ihre Eltern - rückblickend betrachtet!
4. Regel: My life - my style!
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Die lila Haare sehen scheußlich aus, der Rock ist zu kurz und diese hässlichen Sneaker stinken nach Tilsiter. Dann Augen und Nase zu und durch. Deine Kinder müssen sich selbst entfalten können und in der Pubertät sind die Regeln des guten Geschmacks nun mal vorübergehend außer Kraft gesetzt. Allerdings hält dich ja keiner davon ab, Fotos von diesen Geschmacksverirrungen zu schießen, damit Ihr Euch in 10 Jahren gemeinsam darüber kaputt lachen könnt.
5. Regel: No Parents Area!
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Privatsphäre ist so wichtig. Das weißt Du, richtig? Deswegen klopfst Du ja, bevor Du ins Kinderzimmer gehst. Deshalb liest Du weder Tagebuch noch Handy-Chat. Gut, das hätten wir geklärt. Jetzt willst Du wissen, wie Du dann rausfindest, was sich in diesem mysteriösen Teenager-Leben abspielt? Dann warte einen schönen gemeinsamen Moment ab und frag einfach, was Dein Kind beschäftigt, wovor es Angst hat, worauf es sich freut. Mehr musst Du zu dieser Zeit auch nicht wissen.
6. Regel: Let them go!
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Dir blutet das Herz, wenn Du daran denkst, dass Deine Kinder nicht mehr immer mit Dir schmusen wollen, Du nicht mehr ihre engste Vertraute bist, dass sie vielleicht sogar irgendwann ausziehen wollen? Dann lerne damit umzugehen. Du möchtest doch tolle, selbstständige Menschen in diese Welt entlassen, oder? Dann versuche Dich abzunabeln und den Fokus wieder auf ein Leben ohne Kinder zu legen. Glaub uns, da gibt es noch viel Schönes zu entdecken.
Haben Dir die Regeln gefallen? Dann zeig sie gleich Deinem Partner und deinen Freunden. Zusammen könnt Ihr sie noch besser umsetzen.