5 Hinweise, dass Du Dich kümmerst und zwar viel zu viel

Jan 14, 2019 by apost team

Freundlichkeit und Mitgefühl sind nie eine schlechte Sache. Die Welt ist damit besser dran. Wir leben in einer Zeit, in der es sehr einfach ist, eigennützig zu sein, aber schwer, mitfühlend und fürsorglich zu bleiben. Ist es trotzdem möglich, sich zu sehr zu kümmern? Ganz bestimmt. Es ist möglich, sich auf Kosten des eigenen Glücks und sogar bis hin zur Selbstzerstörung zu sorgen.

Hier sind fünf Anzeichen dafür, dass Du Dich zu sehr kümmerst:

1. Andere nutzen Deine Freundlichkeit aus


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Wenn Du die Bedürfnisse anderer Menschen über Deine eigenen stellst, werden diese Menschen es bemerken. Auch ohne Böses zu wollen, werden sie etwas von Dir erwarten. Du fühlst Dich dann vielleicht verpflichtet, ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Klingt das nach Dir? Es ist wichtig, dass Du ein Gleichgewicht herstellst zwischen Deinem Mitgefühl und dem, was in Deinem besten Interesse ist. Wenn Du Dich müde oder überfordert fühlst oder einfach nicht derselben Meinung bist, dann ist es in Ordnung, nein zu sagen.

Nein zu sagen bedeutet nicht, dass Dir etwas egal ist.. Wenn Du Dein Wohlbefinden und Deine Meinungen nicht geltend machst, werden Dich auch die wohlmeinendsten Menschen ausnutzen. Das liegt in der menschlichen Natur. Mach es Dir zur Auflage, Dich über alles Andere zu stellen. Niemand sonst kann diese Rolle übernehmen, und wenn Du dieses Gleichgewicht findest, kann Deine Freundlichkeit und Dein Mitgefühl einen noch größeren Einfluss auf die Welt haben.

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2. Aus Angst vor Ablehnung sagst Du Deine eigene Meinung nicht


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Bist Du einer, der den Menschen gefallen will? Ein solches Verhalten wird oft schon früh im Leben etabliert. Einige Experten glauben, dass Eltern dies unbeabsichtigt verursachen, indem sie den Gehorsam loben, aber die Durchsetzungsfähigkeit einschränken. Ein Kind kann dies unbewusst als Bedrohung wahrnehmen. Um die Liebe zu bekommen, die sie brauchen, müssen sie anderen gefallen, auch wenn es für sie mit Kosten verbunden ist. Sie fürchten, beschimpft oder, schlimmer noch, gemieden zu werden.

Als Erwachsene kann sich dieses erlernte Verhalten auf verschiedene Weise manifestieren. Du findest Dich als Erwachsener wieder, wie Du etwas mitmachst, um Konfrontationen zu vermeiden. Es führt oft dazu, dass Du Dir zu viele Gedanken darüber machst, was andere Leute denken. Sei Dir dessen bewusst, dass die Menschen in Deinem Leben Dich immer noch lieben werden, auch wenn Deine Meinungen von ihren eigenen abweichen. Sie werden es sogar begrüßen. Denn Vielfalt ist die Würze des Lebens. Andere Menschen müssen auch zu ihren Meinungen stehen. Du bist nicht dafür verantwortlich und Du solltest niemals auf Kosten Deines eigenen Wohlbefindens auf Deine Meinung verzichten.

3. Du stellst die Bedürfnisse anderer über Deine eigenen


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Dies kann der anstrengendste und entmutigendste Aspekt für wirklich mitfühlende Menschen sein. Es gibt hier einige Überschneidungen mit Nummer eins, aber hier geht es mehr über Dich und weniger über sie. Von einer Mutter wird erwartet, dass sie die Bedürfnisse ihrer Kinder über ihre eigenen stellt, aber wenn man das für andere Familienmitglieder, Freunde und sogar Bekannte tut, dann stimmt etwas nicht.

Ist es nicht manchmal gleichsam ein Fluch wie ein Segen, nett und fürsorglich zu sein? Dies ist schlecht für Deine psychische Gesundheit und Dein allgemeines Wohlbefinden. Setze klare Grenzen und lass die Menschen wissen, wenn sie eine Grenze überschritten haben. Noch wichtiger ist, dass Du diese Grenze selbst nicht überschreitest. Gelegentlich, wenn es wirklich wichtig ist, geht das in Ordnung, aber in der Regel musst Du Beziehungsgrenzen für Dich selbst festlegen, die Du nicht überschreitest.

4. Selbstliebe kommt bei Dir nicht vor


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Ein großes Problem, wenn man sich zu sehr um andere sorgt, ist, dass Du nicht die Zeit und Energie hast, für Dich selbst zu sorgen. Wir alle brauchen Streicheleinheiten, und es gibt einige Aspekte, wo wir das nur uns selbst geben können. Du musst Dich unbedingt bemühen, Dir Zeit für Dich selbst zu nehmen. Plane es nicht nur halbherzig. Bleibe in Deinem Zeitplan und sage Deine Termine in Sachen Selbstliebe nur im Notfall ab. Diese Art der auf sich selbst gerichteten Aufmerksamkeit ist eine gute Möglichkeit, Stress abzubauen und Depressionen zu vermeiden. Mit den Worten des großen Buddha ausgedrückt, verdienst Du mehr als jeder andere Deine Liebe und Zuneigung.

5. Du bist ein Magnet für bedürftige Menschen


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Dies ist ein verräterisches Zeichen dafür, dass Du Dich zu sehr um andere sorgst und nicht genug um Dich selbst. Menschen, die zu viel Aufmerksamkeit schenken, sind dazu bestimmt, diejenigen anzuziehen, die zu viel Aufmerksamkeit benötigen. Bis zu einem gewissen Grad kann es auch darum gehen, dass Du egoistisch bist. Es gibt Dir ein gutes Gefühl, aber die Vorteile sind vergänglich. Einer der schwierigsten Aspekte der Verbesserung Deines Status Quo kann die Umgestaltung dieser bestehenden Beziehungen sein.

Auch wenn es manchmal eine schwierige Entwicklung mit sich bringt, ist es wichtig, ein Individuum zu werden, das autark und durchsetzungsfähig ist und kein anderes braucht, um glücklich zu sein. Wenn Du dies tun kannst, während Du weiterhin gutherzig bleibst, bist Du auf dem besten Weg, eine erfüllte Person zu werden.

Bist Du jemand, der sich zu sehr kümmert? Lass uns wissen, wie Du mehr Selbstliebe in Dein Leben bringen wirst und gib diesen Artikel an jeden weiter, der möglicherweise die Bedürfnisse anderer über seine eigenen stellt – wir alle verdienen etwas Liebe und Zuneigung.