30 Dinge, die Du vielleicht bereuen wirst, wenn Du alt bist (Achte auf Nummer 15)
Okt 03, 2018 by apost team
Einige Leute betrachten Wunschlisten als einen netten kleinen Ort, um all die wilden und verrückten Dinge aufzuschreiben, wie z.B. die Besteigung des Mount Everest. Dinge, die sie tun würden, wenn sie ein anderes Leben oder eine andere Persönlichkeit hätten. Das Ende des Lebens bringt eine enorme Reflexion über die verlorenen, verpassten und vernachlässigten Möglichkeiten mit sich.
Es ist die Zeit des Lebens, in der Reue über die sehr greifbaren und realen Dinge auftaucht, die sie tun hätten können und hätten tun sollen, und diese Dinge sind nicht unbedingt die unrealistischen Heldentaten, die so viele nutzen, um ihre Liste zu füllen. Schauen wir uns die Top 30 Dinge an, die die meisten Menschen am Ende bedauern und wie Du Dich darauf einstellen kannst, sie zu vermeiden
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1. Du kannst nur eine Sprache
Ob es eine Frage zu einer Jobbewerbung ist, einen Knopf zu drücken, um zu entscheiden, in welcher Sprache Du etwas hören möchtest oder in einem fremden Land zu sein, wo Du damit kämpfst, vernünftig zu kommunizieren, die meisten Menschen finden unzählige Situationen im Leben, wo es hilfreich gewesen wäre, eine weitere Sprache zu beherrschen. Eine zweite Sprache zu lernen ist nicht nur ein unterhaltsamer Weg, in eine neue Kultur einzutauchen. Es verändert auch Deine Karriere und Dein soziales Leben.
2. Du bist nicht genug gereist
Eines der größten Reuegefühle, das Menschen am Ende ihres Lebens erkennen, ist, dass sie ihr ganzes Leben gearbeitet haben, und die Welt um sie herum nicht genug genossen haben. Diese Welt ist riesig und voller wunderlicher Dinge, und nicht alles lässt sich mit Fotos vermitteln.
Die Magie von Disney, die Wunder der Pyramiden und vor allem das Abenteuer einer Reise ins Nirgendwo ist etwas, das man erster Hand erleben muss, um es wirklich schätzen zu können.
3. Angst überstimmte das Abenteuer
Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Menschen es bereut haben, nie aus ihrer Komfortzone herausgetreten zu sein. Eine Studie von derAllianz, einer Versicherungsgesellschaft, zeigte, dass 25% dies bedauerten. Wenn man persönliche oder finanzielle Verantwortung hat, und sich um alte Eltern oder kleine Kinder kümmert, dann ist es leicht, in der sicheren Zone zu bleiben.
Aber denke dran, dass abenteuerlustig nicht heißen muss, dass Du Deine Sicherheit aufs Spiel setzt, indem Du von einem Flugzeug oder einem Kliff springst. Es gibt jede Menge Kicks, die die persönliche Sicherheit in einem dezenten Rahmen halten, und wo sich Risiko und Belohnung die Balance halten.
4. Beziehungs-Ungerechtigkeiten
Ob es platonisch ist oder romantisch, es wird bereut, weiter in eine einseitige, enttäuschende oder ungesunde Beziehung investiert zu haben. Auf der anderen Seite bereuen viele, wertvolle Beziehungen nicht gepflegt zu haben, die auseinander gingen, weil sie schwer aufrecht zu halten waren, da sie viel Aufwand und Arbeit bedurften.
5. Im falschen Job weitermachen
Bei einer 40-Stunden-Woche verbringt eine durchschnittliche Person etwa ein Drittel seines Lebens auf der Arbeit. Genau, ein Drittel Deines Lebens. Glaubst Du nicht, da es so viel Zeit Deines Lebens in Anspruch nimmt, dass es etwas sein sollte, dass Dir Spaß macht und dass Dir Erfüllung bringt, und nicht Negativität, Ärger oder Leid?
Reuegefühle können entstehen, wenn man für den Gehaltszettel arbeitet und nicht für die Erfüllung; wenn man mit schlechten Kollegen oder schlechtem Management arbeitet; wenn Du nicht Deine besten Fähigkeiten und Eigenschaften einbringen kannst; oder Du einfach mit profaner und nicht herausfordernder Arbeit umgehen musst.
6. Deine Ausbildung nicht zu Ende bringen
Du hast nur halbherzige Versuche in der Schule hingelegt. Vielleicht hast Du das Gymnasium oder die Uni nicht abgeschlossen. Du hast vielleicht bemerkt, dass Du den falschen Ausbildungsweg eingeschlagen hast, und Dir nicht die Zeit nehmen und den Aufwand nehmen wolltest, um die Richtung zu wechseln. Wie auch immer weiten sich Reuegefühle in der Ausbildung auf Dein persönliches und professionelles Leben aus, wie Dominosteine, die in die falsche Richtung fallen.
7. "Ich liebe Dich" nicht oft genug gesagt
Die Menschen leben zu viel nach dem Mantra, dass sie es morgen tun werden, aber das Morgen kann niemandem versprochen werden. Ein Unfall, eine Krankheit und so weiter können bedeuten, dass Du eine Sekunde da bist, und die nächste weg. Warte nicht darauf, die wichtigen Dinge im Leben zu sagen oder zu hören. Geh nicht davon aus, dass Deine Mitmenschen wissen, wie Du Dich fühlst, und gebe Dich nicht damit zufrieden zu vermuten, wie Deine Mitmenschen sich fühlen. Sag es noch heute.
8. Zuviel auf Dein Äußeres geachtet
Marken verschwinden. Schönheit verschwindet. Es wird immer jemanden geben, der schöner, schlanker und jugendlicher ist. Zeit damit zu verschwenden Dir Gedanken darüber zu machen, wie Du auf andere mit Deinem Aussehen, dem Auto das Du fährst, den Marken, die Du besitzt und dergleichen wirkst, ist eine Verschwendung wertvollen Glücks. Das sind nicht die Dinge, die Dich definieren, und es sind nicht die Dinge, wegen derer die Menschen sich an Dich erinnern werden. Konzentriere Dich darauf Dir einzugestehen, das in Dir ist, was jeden Tag im Spiegel strahlen soll.
9. Du hast nicht auf den Rat Deiner Eltern gehört
Als der Rat gegeben wurde, schienen es Worte von jemandem, der eventuell nicht verstehen konnte. Mit dem Alter bemerkst Du jedoch, dass Deine Eltern nicht die Narren waren, für die Du sie hieltest. Wir müssen leben und lernen, unseren eigenen Wegen zu folgen, im Gegensatz zu den Wegen, die andere sich für uns vorstellen. Manchmal stellt es sich jedoch heraus, dass Du Dir gewünscht hättest, die Ratschläge Deiner Eltern zu gewissen Themen, mit denen sie bereits Erfahrungen gemacht haben, zumindest in Betracht zu ziehen.
10. Du hast zu viel Zeit und Energie damit verbracht, andere zu unterstützen
Wenn Du Dein eigenes Glück ständig dafür opferst, andere glücklich zu machen, dann bist Du dazu verdammt, auf Dein Leben voller Reue zurückzublicken.
11. Du hast zu viel Zeit und Energie auf Dich selbst verwendet
Falls Du all Deine Zeit nur auf Deine Gefühle und Wünsche verwendest, dann wirst Du zurückblicken und Dir wünschen, dass Du mehr Zeit damit verbracht hättest, bedeutungsvolle Beziehungen aufzubauen. Es gibt ein Gleichgewicht zwischen Deinen eigenen Bedürfnisse und den Bedürfnissen anderer.
12. Vereitert mit Niederlagen
Jeder macht Fehler. Das heißt es, menschlich zu sein. Lerne so viel wie möglich aus diesen Fehlern. Würdige, dass das Wiederholen der immer selben Fehler ein Zeichen von Ignoranz ist. Ein Fehler wieder gutzumachen bedeutet, dass Du danach strebst, denselben Fehler nicht wieder zu begehen. Aber verschwende keine Zeit damit, in der Vergangenheit festzustecken, um Fehler wiederzuerleben, die Deine Produktivität behindern. Vergib Dir und werde zu einem weiseren und besseren Du.
13. Zu lange nachtragend sein
Es gibt Momente, wenn Beziehungen zu einem Ende kommen müssen, falls ein Leid so schmerzhaft ist, dass es eine gesunde Beziehung verhindert. Das Leben ist jedoch kurz, und solche Fälle sind eigentlich recht selten. In den meisten Fällen erwächst Groll aus einer Fehlkommunikation und nicht boshaftem Vorsatz, der einfach aus der Welt geschafft werden kann durch Sprechen, und nicht Ignorieren. Wie auch immer, nachtragend zu sein steht niemand anderem als Dir im Weg.
14. Du warst nicht durchsetzungsstark genug
Manche Leute haben kein Problem damit, für sich einzustehen bei allen Dingen und mit allem Menschen. Unterdessen blicken andere anders auf das Leben zurück. Sie erinnern sich an all die Zeiten, an denen sie den Mund hätten aufmachen oder im eigenen Namen handeln sollen.
15. Du hast nicht genug Großzügigkeit gezeigt
Sich zu engagieren, seine Zeit, Fähigkeiten, Talente, Ressourcen usw. anderen, weniger glücklichen Menschen, anzubieten und nicht nur Dir selbst, öffnet Dir die Augen für die Nöte anderer und erlaubt Dir eine emphatische Denkweise, die sich auf alles, das Du berührst, in die Gesellschaft ausbreitet. Es fördert den Sinn im Leben und Respekt, was nicht gewonnen werden kann, wenn Du für Deine Taten bezahlt wirst. Sobald Du auf diese Art und Weise gibst, wirst Du Dich wundern, warum Du so lange gewartet hast, denen in Not großzügig etwas zu geben.
16. Einen Workaholic-Terminkalender zu haben
Jeder muss natürlich seine Rechnungen bezahlen und für die Zukunft ihrer Familien planen. Wenn jedoch das Leben mit der Arbeit beginnt und endet, dann verpasst Du den Wert von Freundschaften, die Nähe einer Familieneinheit, die Gesellschaft einer Partnerin und die Freude und Erfüllung persönliche Dinge zu tun, die Deinem Leben Wert verleihen. Du wirst es bereuen, Deine Arbeitsaufgaben nicht mit Deinen anderen Aufgaben im Leben in Einklang gebracht zu haben.
17. Du warst zu ernst
Es ist hart sorgenlos zu sein, wenn der Nachwuchs versorgt sein will, aber genauso wie es eine Balance zwischen Arbeit und Spaß gibt, gibt es eine Balance zwischen Ernst und dem Genuss des Moments. Nimm Dir Zeit die Rosen zu riechen und jeden Moment zu genießen, den das Leben Dir bereit hält. Nimm Dich nicht zu ernst. Lach über Dich selbst. Stress Dich nicht über Dinge, die Du zu 100% nicht beeinflussen kannst.
18. Du hast keine Familiengeschichte
Deine Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel und weitere Angehörige haben eine Unmenge an Wissen darüber, wer Du bist und woher Du im Leben kommst. Nimm Dir Zeit, diesen Geschichten über Deine Familiengeschichte zuzuhören. Sie werden große Freude daran haben sich zu erinnern, und Du wirst Informationen bekommen, die Du eines Tages an Deine Kinder und Enkel weitergeben kannst.
19. Du hast es verpasst, dran zu bleiben
Wie viele Dinge, sei es ein Hobby oder ein Projekt, hast Du begonnen und wieder aufgegeben, als es nicht funktioniert hat oder zu viel Zeit oder Energie gekostet hat? Manche Dinge passen einfach nicht zu uns, aber es lohnt sich für gewöhnlich, es zu beenden, wenn es unser Interesse ursprünglich mal geweckt hat. Schau nicht 20 Jahre zurück und wünsche Dir, dass unersetzliche, verfallene Fotos in dem Fotoalbum gelandet wären, das Du nie beendet hast.
20. Du hast schlechte Entscheidungen als Elternteil getroffen
Es ist verführerisch, derjenige zu sein, der Ja sagt, und nicht derjenige, der Nein sagt. Es ist leichter, der Freund zu sein als der Erzieher. Du kannst den Mangel an Präsenz durch Geschenke aufwiegen. Du wirst das beste Elternteil in dem Moment sein, aber diese Art von Elternentscheidungen führen oft zu Reuegefühlen, wenn die Kinder groß werden und noch zuhause leben oder im Knast sind, weil sie nicht dazu erzogen worden sind, ein funktionierendes, produktives und treibendes Mitglied der Gesellschaft zu werden.
21. Sich mit den falschen abgeben
Es mag im Moment cool erscheinen, aber sich mit den falschen Leuten abzugeben, kann Dich auf einen Weg leiten, den Du später bereuen wirst. Suche Dir Deine Freunde mit Bedacht aus, denn Du wirst nicht sie dafür verantwortlich machen können, wenn Dich falsche Entscheidungen in Ausbildungschancen, Jobgelegenheiten und zukünftige Beziehungen verfolgen.
22. Du hast zu sehr nach gesellschaftlichen Standards gelebt
Die Gesellschaft stellt Erwartungen an uns, die sich an beliebten Meinungen und Erwartungen orientieren. Wir leben dafür, das zu befriedigen und in die saubere Box zu passen, die erschaffen wurde, je nach Geschlecht, Rasse, Religion, Kultur usw. Das bedeutet, ein Leben für andere zu leben, und nicht für Dich selbst. Sei ein unabhängiger Denker und habe Vertrauen in Deine eigene Intuition, Moral und Dein eigenes Glück.
23. Ein Leben diktiert von der Elektronik
Smartphones und Computer haben unser Leben einfacher und schneller gemacht, aber sie haben uns auch auf eine unvorhergesehene Weise beeinträchtigt. Sie fressen unsere ganze Zeit. Stunden können vergehen, bevor Dir bewusst ist, wie lange Du durch die sozialen Netzwerke gescrollt hast oder Emails beantwortet hast zu einer Zeit, in der Du Deine Zeit mit Deinen Liebsten von Angesicht zu Angesicht hättest verbringen können. Die kumulative Wirkung ist die Zeit, die Du nie wieder zurückbekommen wirst.
24. Du hast Dein Bauchgefühl ignoriert
Es ist einfach, Intuition als Aberglaube oder Paranoia abzuschütteln.. bis man hinterher immer schlauer ist und man sich wünschte, man hätte mehr Zeit damit verbracht auf sich zu hören.
25. Einmalige Gelegenheiten verpasst zu haben
Auf eine gewisse Art und Weise sind die meisten Dinge einmalige Gelegenheiten, denn Morgen ist in keiner Weise garantiert. Deine Lieblingsband könnte sich trennen oder ein Bandmitglied stirbt. Ein Hurricane könnte Disney von der Erde fegen. Dein Kind könnte sich ein Bein brechen und nie mehr Fußball spielen. Also solltest Du die Ereignisse des Lebens dementsprechend priorisieren. Verschiebe nichts auf Morgen, was Du bereuen würdest, falls es ein Morgen nicht gibt.
26. Du hast jemanden als selbstverständlich angesehen
Freundlichkeit ist etwas, das wir problemlos Fremden anbieten, und oft fällt es uns schwer, es denen, die in unserem Leben ein wichtiger Bestandteil sind, anzubieten. Wir gehen davon aus, dass das, was wir heute tun, morgen vergeben oder geändert werden kann. Behandle diejenigen, die Du liebst, jeden Tag mit Respekt und Anerkennung, so dass Du es am Ende nicht bedauerst, wenn das Unerwartete passiert und sie morgen nicht da sind.
27. Du hast Dich nicht verabschiedet oder diesen letzten Moment gehabt
Nimm Dir die Zeit für Deine Liebsten, wenn sie in Not sind, vor allem, wenn sie krank sind. Falls Du es nicht als selbstverständlich ansiehst, dass andere in Deinem Leben sind, wirst Du es nicht bereuen müssen, keinen letzten Moment mit ihnen gehabt zu haben. Die Gesamtheit jeden Tages und wie Du Deine Beziehungen aufrecht erhältst, gibt Dir eine Art Frieden, wobei alle Beteiligten wissen, wie der andere sich fühlt.
28. Du hast es erlaubt, dass Dich Unsicherheiten zurückhalten
Brauchtest Du je Mut, um bei einer Beerdigung, einer Hochzeit oder auf der Arbeit zu sprechen, hast Dich aber davon beeinflussen lassen, was die anderen denken könnten oder Dich hat emotionaler Stress oder etwas anderes zurückgehalten? Lass Dich nicht von Deinen Unsicherheiten zurückhalten, die Deiner Ehre oder Gelegenheiten im Weg stehen könnten. Glaube daran, dass Du es wert bist, und Du bist es wert.
29. Du bist nicht Deinen Leidenschaften gefolgt
Das gilt wirklich für alle oben genannten Punkte. Es könnte Liebe, Reisen, Arbeit, Kinder, Freunde, Hobbys oder alles sein, was Dir wichtig ist und was Du schätzt und Dir nicht die Zeit und Energie genommen hast, Dich dementsprechend zu verhalten. Wir neigen dazu, den Weg des geringsten Widerstands zu bevorzugen. Es mag am einfachsten sein, aber es ist nicht das Lohnendste, und es kann Dich am Ende des Tages mit vielen Dingen belasten.
30. Du hast Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden vernachlässigst
Von der Ernährung und Bewegung bis hin zu Deinen Zähnen und der Haut musst Du Dich selbst zur Priorität machen, bevor Du ein effektiver und effizienter Bestandteil in allem anderen sein kannst. Das gilt für Deinen Job, Deine Beziehungen und alles dazwischen. Denk darüber nach – Du trägst Sonnenschutzmittel religiös bei den Kindern auf, aber Du nimmst Dir nie die Zeit, es auf Deine eigene Haut aufzutragen. Wer kümmert sich um Deine Kinder, wenn Du krank bist oder an Hautkrebs stirbst?
Wie viele dieser 30 Reuegefühle hast Du bereits? Was hast Du vor, dass Du mehr Erfüllung und weniger Bedauern empfindest?
Benutze gerne den Kommentarbereich, um einem Freund zu helfen, stelle eine Frage oder erzähl uns Deine Gedanken. Kennst Du Freunde, die sich vielleicht auf einen Pfad des Bedauerns begeben? Markiere sie, um sie zu ermutigen, denn es ist nie zu spät, das Leben zu leben, das sie möchten.