2 Jahre alter Junge wird vermisst und die Polizei folgt Pfotenspuren im Wald, um ihn zu finden

Der zweijährige William Odom wurde an einem Dienstag Morgen als vermisst gemeldet. Seine Mutter Chelsea Nobel sagt der Polizei, dass William nur mit einer Windel bekleidet war, als sie ihn das letzte Mal gesehen hatte. Auf der Suche nach William fand das Rettungsteam Fußspuren, die in den Wald führten und direkt daneben ein Paar Pfotenabdrücke.

Sie waren sich unsicher, in welche Richtung William gegangen sein könnte, also setzte die Harrison Polizei Spürhunde und Helikopter ein, um die ländliche Gegend abzusuchen. Geländewagen der Mississippi Abteilung der Wildlife Fisheries and Parks wurden bei der Rettungsmission ebenfalls eingesetzt. Später halfen auch Freiwillige und Nachbarn der Polizei bei der Suche und durchkämmten stundenlang den Wald.

Trotz der endlosen Hingabe der Polizei und Freiwilligen konnten sie William nicht aufspüren. Allerdings fand die Polizei ein Paar Fußspuren, die sie William zuordneten. Seltsamerweise waren neben den Fußspuren des Babies allerdings auch Pfotenabdrücke eines Hundes zu sehen.

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Zum Glück wurde William letztendlich von einem anderen Kind gefunden, das die Hupe eines Trucks gehört hatte. Das Kind sah William und erzählte seinem Onkel, dass der Zweijährige in dem Truck sitzen würde. Der Sheriff von Harrison County, Troy Peterson, erzählte den WTXL News: "Sein Onkel ging zum Truck und drückte das Fenster herunter. Er nahm das Kind heraus und brachte es zu uns." Die Polizei glaubt, dass William in dem Truck geschlafen hat.

Bei einer späteren Pressekonferenz nannte die Polizei den Hund Jezebel, der tapfer an William's Seite geblieben war, einen Heldin. "Jedes Mal, wenn wir Fußspuren von ihm entdeckt haben, haben wir direkt daneben auch Pfotenabdrücke des Hundes gefunden. Der Hund ist ihm zu keiner Sekunde von der Seite gewichen," sagte Peterson den WTXL News. “Als der kleine Junge gefunden wurde, lief der Hund immer noch um den Truck herum und kratzte an den Türen."

Die Polizei sagt, dass William ohne die Hilfe von Jezebel wohlmöglich immer noch vermisst wäre, da er ein nonverbaler Autist ist. Chelseah sagte, dass sich der Hund und ihr Junge sehr nähe stehen.

Laut dem Miami Herald sagte Chelsea: "Er liebt es sie zu füttern. Er liebt es sie zu baden. Sie ist sein Hund. Und nach dieser Geschichte wird sich das glaube ich auch nie ändern. Sie hat mein Baby gerettet. Sie und der kleine Junge, der ihn gefunden hat."

Was denkst Du über Williams Geschichte? Findest Du, dass sich Jezebel für das Beschützen des Jungens eine Belohnung verdient hat? Lass es uns in den Kommentaren wissen. Teile diese Geschichte mit Deinen Freunden und Deiner Familie.