20 Dinge, die nur Menschen mit funktionierender Angststörung verstehen können

Aug 30, 2018

Eine Angststörung kann einen zurückhalten. Die Krankheit verursacht andauerndes Sorgen und Überdenken. Wenn jemand eine Angststörung hat, fühlen sie sich vielleicht als müssten sie, in allem, was sie tun, perfekt sein. Schätzungsweise 40 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten leiden an einer Angststörung, aber die meisten Menschen sind sich ihres Zustands gar nicht bewusst.

Für Außenstehende scheint die Person völlig normal zu sein. Wenn jemand eine funktionierende Angststörung hat, kann er beschäftigt bleiben und sich auf andere Dinge konzentrieren, doch in seinem Kopf rasen die Gedanken und die Ängste über alles, was schief gehen könnte.

Unsere Inhalte sind nach bestem Wissen erstellt, sind jedoch von allgemeiner Natur und ersetzen keinesfalls eine individuelle Beratung durch Deinen Arzt. Deine Gesundheit ist uns wichtig!

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Wenn jemand eine Angststörung hat, kann er trotzdem eine erfolgreiche Karriere haben und erfüllende Beziehungen führen. Gleichzeitig kann er sich ständig gestresst fühlen. Andere Leute denken, dass eine Geburtstagsfeier oder ein überfüllter Raum einfache Erfahrungen sind, doch jemand mit einer Angststörung nimmt die Welt auf andere Weise wahr. Selbst die einfachsten Aktivitäten können emotional auslaugen.

20 Dinge, die Menschen die mit funktionierender Angststörung verstehen werden

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Wenn Du eine funktionierende Angststörung hast, gibt es Erfahrungen, in denen Du Dich wiederfindest. Du weißt, wie schwer es ist, eine Veranstaltung zu planen oder ein soziales Event zu besuchen. Die meisten Menschen mit hoch funktionierenden Angststörungen können sich leicht in den folgenden Aussagen wiederfinden.

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1. Du findest es schwer Augenkontakt zu halten.
2. Du erscheinst außergewöhnlich früh zu all Deinen Terminen.
3. Du bist ein Perfektionist, jedes kleinste Detail muss perfekt sein.
4. Du hast Probleme Nachts einzuschlafen.
5. Du überdenkst alles und musst jeden Schritt planen.
6. Du spielst mit Deinen Haaren oder knabberst an Deinen Fingernägeln, um besser mit dem Stress umzugehen.
7. Du entschuldigst Dich für jeden noch so kleinen Fehler, den Du machst.
8. Du kannst nicht sagen, ob Menschen etwas wissen, selbst wenn Du weißt, dass Du es wissen solltest.
9. Du machst Dir ständig Sorgen über die Zukunft.
10. Deine Gedankengänge landen immer beim schlimmsten Endergebnis.
11. Du fühlst Dich, als würden alle um Dich herum Dich verurteilen.
12. Du machst Dir Sorgen darüber, was Menschen über Dich denken.
13. Du vergleichst Dich ständig mit anderen.
14. Du schiebst es auf Dinge zu tun, weil Du Dir Sorgen machst.
15. Du musst Dein Gehirn immer beschäftigt halten.
16. Du wiederholst vergangene Konversationen wieder und wieder in Deinem Kopf.
17. Du fühlst Dich, als müsstest Du Dich ablenken oder zappeln, wenn Du gestresst bist.
18. Du benutzt Listen, um Deine Gedanken zu ordnen.
19. Du bittest Menschen immer darum Anweisungen zu wiederholen.
20. Du schlägst Einladungen aus oder sagt Pläne ab, weil Dir nicht danach ist etwas zu tun.

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Es mag vielleicht unmöglich sein, Angststörungen zu heilen, aber Du kannst Deine Sorgen lindern. Techniken wie Meditation können helfen, Körper und Geist zu beruhigen. In der Meditation wirst Du Dir Deiner Gedanken und Gefühle bewusst. Du lernst, diese Gefühle zu verarbeiten, ohne ängstlich oder frustriert zu werden. Es braucht Übung, aber Meditation und meditative Atmung können Dir schließlich helfen, Deine Angst zu kontrollieren. Andere Techniken wie Yoga und Aromatherapie können auch helfen, Deine Angst zu reduzieren.

Falls Du, oder jemand der Dir Nahe steht eine Angststörung hat, lass uns wissen, welche Techniken Du benutzt, um damit umzugehen.

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